Allein im vergangenen Jahr sind Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 3,975 Gigawatt hinzugekommen. Die meisten der Projekte stammten aus der Erneuerbaren-Ausschreibung der spanischen Regierung vom Juli 2017.
Der Energieversorger Kahramaa hat bekannt gegeben, dass das siegreiche Konsortium von Marubeni und Total in der Photovoltaik-Auktion zunächst einen Preis von 1,58 Cent pro Kilowattstunde geboten hat. Der endgültige Preis wurde dann auf der Grundlage von Finanzmarktindizes gesenkt. Der geschlossene Stromabnahmevertrag hat eine Laufzeit von 25 Jahren.
Die meisten bezuschlagten Solarparks sind fristgerecht realisiert und im Marktstammdatenregister verzeichnet worden. Zwei geplante Großprojekte für Photovoltaik-Anlagen mit 65 und 69 Megawatt Leistung konnten nicht innerhalb der Zwei-Jahres-Frist installiert werden – allerdings haben sich die Projektierer bereits neue Zuschläge in den nachfolgenden Ausschreibungsrunden dafür gesichert. Die rund 130 Megawatt, die damit aus der Runde vom Oktober 2017 nicht realisiert wurden, kommen nach den EEG-Vorschriften als zusätzliche Mengen in künftige Ausschreibungen. Jedoch wohl nicht sehr zeitnah, wie es von der Bundesnetzagentur hieß.
Photovoltaik und Windkraft haben in der Schweiz deutlich geringere Bedeutung für die Energieversorgung als in den meisten anderen europäischen Ländern. Die Energiestiftung SES hat nun eine Reihe von Vorschlägen erarbeitet, die den Ausbau der Solar- und Windenergie vorantreiben sollen.
Im Mai 2020 soll er Solarpark in Mecklenburg-Vorpommern am Netz sein, den GP Joule und Energiequelle im Auftrag des chinesisch-australischen Joint-Ventures als EPC-Unternehmen realisieren. Die Nord LB finanziert das 41 Millionen Euro-Projekt.
Mit 4,90 Cent pro Kilowattstunde sank der durchschnittliche Zuschlagswert in der Oktober-Runde wieder unter die Marke von 5 Cent. Der Grund dafür war die Ausweitung des bayerischen Kontingents für Solarparks auf landwirtschaftlichen Flächen. 19 der 27 Zuschläge erteilte die Bundesnetzagentur für solche Projekte.
Mit der europaweiten Ausschreibung von Stromabnahmeverträgen (PPAs) will das Unternehmen dazu beitragen, den Erneuerbare-Energien-Anteil im Bahnstrom bis 2020 von heute 57 auf 61 Prozent zu steigern. Schon heute ist die Deutsche Bahn der größte Ökostromverbraucher des Landes.
Die Runde ist für Photovoltaik-Projekte zwischen 200 Kilowatt und fünf Megawatt geöffnet. Die 40 Megawatt sind auf insgesamt fünf Töpfe aufgeteilt.
Neben diesem Photovoltaik-Projekt hat das Bayreuther Unternehmen noch eine Anlage mit 750 Kilowatt von dem Projektierer gekauft. Somit nähert sich das Portfolio von 7C Solarparken der anvisierten 220-Megawatt-Marke.
Der staatliche, chinesische Energiekonzern hat das Rekordgebot in einer Photovoltaik-Auktion bekommen, bei der es um die Beschaffung von Solarmodulen mit insgesamt 3,04 Gigawatt geht.