Die GLS-Bank wird das Wertpapier exklusiv vertreiben, wobei die Summe noch aufgestockt werden kann. Das Geld will Abo Wind für die Vorfinanzierung unter anderem großer Photovoltaik-Kraftwerke in Spanien nutzen, deren Baureife in den kommenden zwei bis vier Jahren zu erwarten ist.
Die Zugabe von zweidimensionalen Titankarbiden verbessert die elektrische Leitfähigkeit in der Solarzelle, haben die Wissenschaftler herausgefunden. Im Labor erreichten sie einen Wirkungsgrad von 19 Prozent.
Die italienischen Behörden haben drei Photovoltaik-Projekte in einer weiteren Ausschreibung für erneuerbare Energien bezuschlagt, deren Volumen nicht voll ausgeschöpft wurde. Das niedrigste Gebot bei der Ausschreibung lag bei 6,819 Cent pro Kilowattstunde für ein 10-Megawatt-Solarpark. Alle Gebote lagen leicht unter dem Höchstpreis von 7,00 Cent pro Kilowattstunde. Der größte Teil der zugewiesenen Kapazität ging an Windkraftanlagen.
Die spanischen Behörden haben insgesamt rund 3,03 Gigawatt erneuerbare Kapazitäten vergeben, darunter etwa 2,04 Gigawatt Photovoltaik und 998 Megawatt Wind. Der Durchschnittspreis für Photovoltaik lag bei 2,447 Cent je Kilowattstunde.
Das Unternehmen Versicherungskammer hat weitere 150 Millionen in einen Spezialfonds investiert, der einen ausgewogenen Mix aus Wind- und Solarparks n Deutschland, Frankreich, Österreich und Finnland enthält. Nun kommt noch das bislang größte Photovoltaik-Kraftwerk im Nachbarland dazu.
Die Corona-Pandemie legte den Markt für förderfreie Photovoltaik-Anlagen vorübergehend lahm und zwar europaweit. Doch zum Jahresende nahm die Nachfrage nach Projekten, die über Stromabnahmeverträge finanziert werden, nochmal richtig Fahrt auf. Pexapark schätzt, dass europaweit PPAs für rund 10 Gigawatt Erneuerbaren-Leistung geschlossen wurden, wobei die Photovoltaik unter den erneuerbaren Technologien dominierte.
Es ist geplant, vier Solarparks zu installieren. Der erwartete Ertrag von bis zu 414 Millionen Kilowattstunden Solarstrom soll über langfristige Stromabnahmeverträge an Verbraucher und Unternehmen geliefert werden.
Neues Netzanschlussgesetz in Spanien erlassen. Noch fehlen die Internetportale der Netzbetreiber, um freie Netzkapazitäten zu identifizieren.
Ein deutsch-norwegischer Forschungsteam hat die Auswirkungen der Fluktuation der erneuerbaren Energien auf die Kapitalauslastung in einem zukünftigen Strom-Wasserstoff-System einschließlich der Übertragungs- und Speicherinfrastruktur untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass ungenutzte Kapazitäten die Systemkosten erheblich erhöhen und die Entwicklung von Photovoltaik und Windkraft einschränken.
Der Speicher mit einer Kapazität von fast 250 Kilowattstunden wird aus einer Photovoltaik-Anlage mit 60 Kilowatt Leistung gespeist. Das Batteriebündel dient dem Unternehmen der Eigenversorgung mit Solarstrom.