In fünf Jahren wird die global installierte Photovoltaik-Leistung mehr als doppelt so hoch sein wie die Kapazität der Kernkraftwerke. Ende des Jahres dürften beide Erzeugungsarten auf rund 390 Gigawatt Gesamtleistung kommen. Ihr Anteil an der globalen Stromerzeugung unterscheidet sich dennoch beträchtlich.
Nachdem China bereits im Juli die neu installierte Photovoltaik-Leistung aus dem Vorjahr getoppt hat, erwarten die Analysten nun eine globale Steigerung des Zubaus um 14 Prozent für 2017. Infolge der großen Nachfrage in China geht IHS Markit zudem von wieder steigenden Modulpreisen aus.
Das Traditionsunternehmen Schlüter & Maack wird Tesla Powerpack nutzen, um Spitzen beim Energieverbrauch zu kappen. Nach Erwartungen von Lichtblick kann es damit tausende Euro Stromkosten jährlich einsparen.
Der erste Prototyp mit einem Solarstrom erzeugenden Panorama-Glasdach soll noch in diesem Jahr entwickelt werden. Die für die Dachfläche verwendeten Dünnschichtsolarzellen kommen von der Hanergy-Tochter Alta Devices aus den USA.
Grund für die kurzfristige Erhöhung ist ein Engpass bei der Belieferung sowie die hohe Nachfrage nach Modulen in den USA und Europa. Die Lage soll sich Trendforce zufolge Mitte September wieder entspannen. Derzeit leiden besonders die taiwanesischen Zellhersteller unter dem Preissprung, während Silizium- und Waferhersteller profitieren.
Am kommenden Montag wird sich der Himmel in 14 US-Bundesstaaten zeitweise komplett verdunkeln. Solaredge überwacht rund 300.000 Photovoltaik-Anlagen in dem Land und will über die Auswirkungen der Sonnenfinsternis direkt berichten.
Der Klima-Ignorant im Weißen Haus blamiert sich weiter. Nach seinem angekündigten Austritt aus dem Pariser Klima-Abkommen erstellten jetzt 13 Wissenschaftsinstitute der USA einen Klimareport für den US-Kongress. Ergebnis, das soeben die Süddeutsche Zeitung so publizierte. „Die vergangenen Jahrzehnte seien die wärmsten der zurückliegenden 1700 Jahre gewesen. Seit 1880 hat sich die Welt demnach insgesamt um […]
Die Übernahme der Solarworld-Produktionsstandorte in Freiberg und Arnstadt ist von den Gläubigern genehmigt worden. Damit werden künftig etwa 500 Beschäftigte weiterhin Solarzellen und Solarmodule dieser Marke in Deutschland herstellen.
Gegner und Befürworter der Section 201-Petition suchen besorgt nach Indikatoren, wie die US International Trade Commission (ITC) entscheiden wird. Der vorläufige Bericht der Kommissionsmitglieder könnte dafür einige Hinweise geben
Im ersten Halbjahr fiel der Umsatz um 20,5 Prozent. Zudem fiel ein weiterer EBIT-Verlust an. Für den weiteren Jahresverlauf ist Phoenix Solar allerdings optimistisch.