Der Betreiber von Ladestationen für Elektrofahrzeuge plant, mit den zusätzlichen Mitteln sein Geschäft in Europa und Nordamerika auszubauen. Chargepoint will bis 2025 weltweit insgesamt 2,5 Millionen Ladepunkte schaffen.
Weit verbreitet – insbesondere in der Erdgaswirtschaft und bei unbelehrbaren Atomkraftbefürwortern – ist die Meinung, dass man große fossile und atomare Kraftwerke, vor allem Kohlekraftwerke, nicht stilllegen könne, weil Speicherkapazitäten noch nicht genügend vorhanden oder zu teuer seien. Die typische Redewendung lautet: „Solange die Speicherfrage nicht gelöst ist, muss man übergangsmäßig auf flexible Erdgaskraftwerke zurückgreifen.“ […]
Das Spin-off der Gruppe, Maxeon Solar Technologies, wird die neuen „Performance 5“-Module mit bifazialen Mono-PERC-Solarzellen aus großformatigen 8-Zoll-G12-Wafern herstellen. Die Module weisen einen Wirkungsgrad von 21,2 Prozent auf.
Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat diese Woche seine politische Agenda vorgelegt. Besondere Bedeutung hat hierbei sein Vorschlag, die US-amerikanische Elektrizitätsversorgung bis 2035 auf Nullemissionen herunterzufahren. (https://www.spiegel.de/politik/ausland/joe-biden-im-us-wahlkampf-milliardenprogramm-gegen-die-klimakrise-a-14aac0e7-ef34-4ed9-9ee4-fa84636bda49) Da gerade auch in den USA die E-Mobilität rasch voranschreitet und viele Heizungen auf Wärmepumpen umgestellt werden, wäre die Umsetzung dieser Agenda ein entscheidender Beitrag für den Klimaschutz weltweit. […]
Elon Musk hat einen ersten Designentwurf für die Giga-Fabrik in Deutschland veröffentlicht. Das brandenburgische Landesamt für Umwelt erteilte zudem eine Genehmigung für einen vorzeitigen Maßnahmenbeginn, womit Tesla nach der Rodung der Bäume mit dem Rohbau beginnen kann.
Anfang 2021 soll die Produktion von Lithium-Ionen-Batteriesystemlösungen in Brandenburg beginnen. Die brandenburgische Landesregierung spricht von einer Schlüsselinvestition für moderne Mobilität.
Projektentwickler aus Deutschland und Frankreich sowie Investoren mit Zugang zu günstigen US-amerikanischen und britischen Finanzmitteln gehörten zu den Gewinnern einer 2-Gigawatt-Auktionsrunde, bei der das spanische Unternehmen Solarpack einen rekordtiefen Preis für indischen Solarstrom von 0,031 US-Dollar oder 0,0278 Euro pro Kilowattstunde erzielen konnte.
Eine Erholung der Lage ist jedoch in Sicht. Gerade chinesische Photovoltaik-Hersteller scheinen ihren Kapazitätsausbau mittlerweile wieder aufzunehmen.
Mit einer Kapitalerhöhung mit einem erwarteten Bruttoerlös von 165 Millionen Schweizer Franken will das Unternehmen den Aufbau von Kapazitäten für hocheffiziente Solarzelle und Solarmodule in Deutschland finanzieren. Die Produktion soll im nächsten Jahr starten. Mit dem Schritt zum Photovoltaik-Hersteller will Meyer Burger langfristig profitabel werden. Die strategische Partnerschaft mit REC wird nicht fortgesetzt.
Das Landgericht Düsseldorf hat die unrechtmäßige Nutzung der patentierten Passivierungstechnologie durch die Konkurrenten bestätigt. Die Richter erkannten Hanwha Q-Cells einen Unterlassungsanspruch zu. Demnach müssen Jinko Solar, REC und Longi Solar seit Januar 2019 in Deutschland auf den Markt eingeführte Module, in denen sie die patentgeschützte Technologie eingesetzt haben, zurückholen und, sofern Hanwha Q-Cells dies will, auch vernichten.