Trumpf Hüttinger kooperiert mit dem australischen Flussbatterie-Hersteller Redflow. Das deutsche Unternehmen sieht für diese Langzeitspeicher viel Potenzial. Ein erstes Großprojekt ist im US-Bundesstaat Kalifornien umgesetzt worden.
Das Unternehmen will seine E-Mobil-Produktion verändern und darüber hinaus Batteriezellen fertigen. Außerdem enthält der Antrag verschiedene Maßnahmen zur Reduzierung des Wasserverbrauchs. Ob die Öffentlichkeit beteiligt werden muss, will das zuständige Landesamt für Umwelt in den nächsten Tagen entscheiden; die Beteiligung gilt als wahrscheinlich. In dem Fall ließe sich der für Juli 2021 vorgesehene Termin für den Produktionsstart nicht halten.
Kern des Geschäftsmodells ist eine prädiktive Analytikplattform für den Zustand und die Leistung von Batterien. Das Münchner Unternehmen will mit dem Geld unter anderem seine Expansion in internationale Elektrofahrzeug- und Energiemärkte weiter vorantreiben.
Insgesamt 130 Millionen US-Dollar stecken die beiden Automobilproduzenten gemeinsam mit dem Investmenthaus Volta Energy in das US-Unternehmen. BMW sieht in Feststoffbatterien eine der vielversprechendsten und wichtigsten Technologien hin zu effizienteren, nachhaltigeren und sichereren Elektrofahrzeugen.
Der schwedische Produzent von Photovoltaik-Dächern will nicht nur das weltweit größte Netzwerk an vernetzten Solarhäusern aufbauen, sondern auch größter Energiemarktplatz in Europa werden. Dafür müsste sich jedoch die dachintegrierte Photovoltaik, wie sie auch Tesla mit seinen Solardachziegeln in den USA anbietet, stärker durchsetzen.
Im vergangenen Jahr wurden in den USA Photovoltaik-Anlagen auf Hausdächern mit einer Leistung drei Gigawatt installiert – ein neuer Rekord. Insgesamt belief sich die Solarstrom-Erzeugung 2020 auf knapp 91 Terawattstunden.
Interview: Das Allgäuer Unternehmen arbeitet derzeit aktiv an der Skalierung seiner Produktion. Noch in diesem Jahr sollen die neuen Kapazitäten am Standortort Wildpoldsried hochgefahren werden, die dann eine Verzehnfachung der Herstellung der Photovoltaik-Heimspeicher ermöglichen, wie CEO Oliver Koch im Interview erklärt. Zugleich verlassen mit Hermann Schweizer und Jean-Baptiste Cornefert zwei wichtige Vorstände das Unternehmen.
Bislang können nur Besitzer eines Photovoltaik-Heimspeichers „Powerwall 2“ in Baden-Württemberg den Vertrag abschließen. Octopus Energy plant nach eigenen Angaben aber in Kürze einen deutschlandweiten Rollout.
Interview: Zum 1. März hat Jan Bicker das Amt als CEO von Steve O’Neil übernommen. Die Weiterentwicklung der REC-Modulserie „Alpha“ nennt er als eine der wichtigsten Aufgaben in der ersten Zeit. Demnächst will der Photovoltaik-Hersteller seine Module mit deutlich mehr Leistung präsentieren. Die endgültige Entscheidung für die potenzielle neue Modulfabrik in Frankreich wird voraussichtlich im Juni fallen.
Die Projektentwicklung im Bereich erneuerbare Energien ist Triebfeder der Energiewende. Zur Erreichung der Pariser Klimaziele müssen bis 2030 weltweit ungefähr 1000 Gigawatt neue emissionsfreie Kraftwerke gebaut werden, wie es in einem Irena-Bericht heißt. Ein großer Teil davon sollen neue Photovoltaik-Kraftwerke sein. Risiken bei der Entwicklung von Photovoltaik-Anlagen In der Entwicklungsphase von Photovoltaik-Anlagen stehen Investoren regelmäßig […]