Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller und die Freiburger Forscher haben die effiziente Farbgebung für Solarmodule weiterentwickelt. Die farbigen Solarmodule sollen bis zu 94 Prozent der Leistung im Vergleich zu herkömmlichen schwarzen Photovoltaik-Produkten erreichen.
Nach den USA, Deutschland, Österreich, Belgien sind die „IQ Batterie“ jetzt in drei weiteren Photovoltaik-Märkten in Europa verfügbar. Die Speicher haben eine Kapazität von 3,5 Kilowattstunden und lassen sich bis auf 42 Kilowattstunden aufrüsten.
Die Kunst bei der Sektorenkopplung, also beispielsweise beim Betrieb von Wärmepumpen mit Solarstrom, besteht in der Abstimmung und gemeinsamen Steuerung der Geräte. Gerade in der Übergangsjahreszeit sollten geringe solare Überschüsse gezielt eingesetzt werden, um entweder die Batterie zu laden oder die Wärmepumpe zu unterstützen. Doch wie bringt man der Anlage diese Logik bei? „Bis zu […]
Das Schweizer Energieministerium hat die Vernehmlassung zu Teilrevisionen verschiedener Energieverordnungen eröffnet. Eine sieht vor, dass der Grundbeitrag für Photovoltaik-Anlagen bis fünf Kilowatt Leistung gestrichen und der Leistungsbeitrag für größere Anlagen gesenkt werden soll. Damit will die Regierung erreichen, dass die Dächer möglichst voll belegt werden.
Mit ihren Lösungen wollen sie die Dekarbonisierung von Unternehmen vorantreiben. Proton Fuel Cell hat bereits drei seiner Wasserstoff-Brennstoffzellen-Systeme „HyFrame S36“ für Wilo gefertigt, die am Stammsitz in Dortmund stehen.
Je größer eine Photovoltaikanlage ist und je größer der Batteriespeicher, desto höher ist die Autarkie und desto weniger Strom müssen Kunden noch beim Energieversorger einkaufen. Immer größer heißt aber auch immer teurer. Wie man die Balance findet, zwischen den Kosten für die Anlage und den dadurch ermöglichten Einsparungen, hat Arne Surmann vom Fraunhofer Institut für […]
Die Zeichen in der Schweizer Photovoltaik-Branche stehen auf Wachstum. Viel Hoffnung wird in die Erzeugung von Winterstrom durch alpine Photovoltaik-Kraftwerke gesetzt. Zudem gibt es neuerdings auch Auktionsrunden für Photovoltaik-Anlagen in der Schweiz, deren erste Ergebnisse auf der 21. Schweizer Photovoltaik-Tagung verkündet wurden.
Das Parlament hat eine „hohe Einmalvergütung“ (HEIV) beschlossen, mit der bestimmte Photovoltaik-Anlagen mit maximal 60 Prozent der Investitionskosten gefördert werden. Die Änderungen treten am 1. April 2023 in Kraft und sind bis 2025 befristet.
Eine Vielzahl von Maßnahmen aus dem 11-Punkte-Plan von Swissolar hat das Parlament in einem Mantelerlass beschlossen. Nun muss der Ständerat auch noch zustimmen, damit ambitioniertere Photovoltaik-Zubauziele in der Schweiz Realität werden. Gleichzeitig hofft der Verband, dass in diesem Zuge auch noch Nachbesserungen für alpine und Agri-Photovoltaik-Anlagen erreicht werden.
Das Unternehmen aus Salzburg ist eigenen Angaben zufolge in der Schweiz und Österreich führend im Markt für Photovoltaik-Eigenverbrauchsoptimierung. Smartfox arbeitet mit dem ehemaligen Kölner Vertriebsteam von Myenergi zusammen, das seinen Namen in Smartfox GmbH ändert.