Im vergangenen Jahr ist nach dem jüngsten Bericht der Organisation die Photovoltaik weltweit am stärksten gewachsen – sie übertraf alle anderen Stromerzeugungsquellen. Bis 2022 sieht die IEA gerade die Photovoltaik, aber auch die Windkraft auf einem starken Wachstumskurs bei zunehmend wettbewerbsfähigen Preisen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller profitierte von der starken Nachfrage im Heimatland. Allerdings machte Yingli weitere Verluste.
Nachdem China bereits im Juli die neu installierte Photovoltaik-Leistung aus dem Vorjahr getoppt hat, erwarten die Analysten nun eine globale Steigerung des Zubaus um 14 Prozent für 2017. Infolge der großen Nachfrage in China geht IHS Markit zudem von wieder steigenden Modulpreisen aus.
Weltweit 1,3 Gigawatt netzgekoppelte Energiespeicher sind 2016 neu installiert worden. IHS Markit erwartet, dass der Zubau 2025 auf 8,8 Gigawatt anwachsen wird.
Kawa hat für einen nicht-genannten Betrag das Photovoltaik-Unternehmen mit Sitz in Singapur an die Fonds veräußert. Die Entwicklung des Photovoltaik-Geschäfts in der Region soll nun vorangetrieben werden.
Der unabhängige Energieversorger Etrion aus der Schweiz hat die letzten beiden Bauabschnitte des japanischen Photovoltaik-Kraftwerks Aomori abgeschlossen. Weitere Projekte sind in der Pipeline.
Conjoule will über eine Blockchain-Plattform Photovoltaik-Anlagenbesitzer und Stromkunden miteinander ins Geschäft bringen. Tepco und Innogy Innovation Hub investieren jetzt 4,5 Millionen Euro in das deutsche Start-up.
Sterling und Wilson wird das Photovoltaik-Kraftwerk mit 1177 Megawatt Leistung in dem Emirat bauen, dessen Solarstrom mit dem bislang niedrigsten, in einer Ausschreibung vergebenen Tarif vergütet wird. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller bildete für die Auktion ein Konsortium mit dem japanischen Konzern Marubeni und erhielt von der Energiebehörde in Abu Dhabi den Zuschlag.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller will im zweiten Quartal den Absatz nahezu verdreifachen – im Gegensatz zum Jahresanfang. Auch für das zweite Halbjahr ist Yingli optimistisch.
Der koreanische Photovoltaik-Hersteller konnte im ersten Quartal wieder schwarze Zahlen schreiben. Der Umsatz lag allerdings deutlich unter dem Niveau des Vorjahresquartals und auch dem des Vorquartals.