Das deutsche Unternehmen hat sich bereits Projektrechte für Photovoltaik-Anlagen mit 200 Megawatt gesichert. Weitere 100 Megawatt sollen bis Ende August folgen.
In Deutschland hat der Photovoltaik-Hersteller im vergangenen Jahr auf 760 Megawatt gesteigert. Trotz einem hart umkämpften Marktumfelds und anhaltend hohem Margendruck blickt Hanwha Q-Cells positiv in die Zukunft. Zugleich verlässt sich das Unternehmen nicht mehr nur auf den Verkauf von Modulen und hat in den vergangenen Monaten sein Geschäft weiter diversifiziert.
Der Schweizer Konzern ABB verkauft sein Wechselrichtergeschäft an den italienischen Inverter-Produzenten Fimer. Jetzt sprach pv magazine mit Fimer-Chef Filippo Carzaniga über die Zukunft der F&E-Zentren von ABB, der Fertigungsstandorte und der Mitarbeiter sowie natürlich über die Perspektiven für Fimer.
Die Auktion wird am 30. September 2019 stattfinden. In den Jahren 2020 und 2021 sind jeweils drei weitere Ausschreibungsrunden geplant. Ziel sind insgesamt 4,8 Gigawatt neue Kapazitäten für die erneuerbare Stromerzeugung.
Der Schweizer Konzern will sein Portfolio konsequent auf andere Wachstumsmärkte ausrichten. Daher wurde am Dienstag eine Vereinbarung über den Verkauf des Geschäfts mit Photovoltaik-Wechselrichtern von ABB an das italienische Unternehmen Fimer unterzeichnet.
Nach 3 Millionen Euro im vergangenen Jahr und 4 Millionen Euro im Jahr 2017 hat die norditalienische Region beschlossen, weitere private und gewerbliche Photovoltaik-Speicherprojekte zu unterstützen.
Der dänische Photovoltaik-Projektierer will die Module in zwei Großprojekten in der Heimat und Italien verbauen. Der Auftrag hat ein Volumen von rund 33,5 Millionen Euro.
Das 5,4-Milliarden-Euro-Programm soll den Markt für große Photovoltaik-Kraftwerke wiederbeleben. Gleichzeitig sieht das Gesetz Anreize für Dachanlagen vor. Ursprünglich war für Januar die ersten technologieoffenen Erneuerbare-Auktionen des Landes geplant. Doch es fehlte noch das grüne Licht aus Brüssel.
Für eine bessere Integration von Photovoltaik, Windkraft und Co. auf kleineren italienischen Inseln wollen die Partner künftig zusammenarbeiten. Grundlage ist die Plattform von The Mobility House für intelligentes Laden von Elektrofahrzeugen und Energiespeichern.
Die Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen. Der Energiekonzern will damit sein Photovoltaik-Geschäft stärken.