Der neue Wasserstoff-Index von Cranmore Partners und Energy Estate sortiert die 40 führenden Industrieländer nach ihrer Attraktivität für Investitionen in grüne Wasserstoffprojekte. Deutschland erhält unter anderem bei politischer Unterstützung und lokaler Nachfrage Höchstnoten.
Trina Solar hat sich nach eigenen Angaben mit anderen Branchenvertretern auf eine Reihe von Standardabmessungen und andere technische Spezifikationen für Photovoltaik-Module mit 210-Millimeter-Wafern geeinigt. Der Hersteller geht davon aus, dass die China Photovoltaic Industry Association den Standard noch vor Ende Oktober formell freigeben wird.
An der Finanzierungsrunde ist der indische Konzern Reliance mit 25 Millionen Euro beteiligt. Der Freiburger Wafer-Hersteller Nexwafe will mit den Mitteln die Produktion und Kommerzialisierung seiner Produkte vorantreiben.
In 400 Einzelschritten beschreibt die Internationale Energieagentur in ihrer neuen Roadmap, wie weltweit bis 2050 die Nettoemissionen auf null gesenkt werden können. Ab dem Jahr 2030 müssten dafür jährlich global mehr als 1000 Gigawatt Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen zugebaut werden. Davon entfallen 630 Gigawatt auf die Photovoltaik, was eine Verfünffachung gegenüber 2020 bedeutet.
Über seinen Fonds „Infrastructure VI“ will DIF 51 Prozent des Berliner Photovoltaik-Entwicklers akquirieren und das Unternehmen zu einem unabhängigen Stromerzeuger weiterentwickeln. Bereits im Sommer 2020 hatte sich IB-Vogt-Eigentümer DVV auf Investorensuche begeben.
Zu Anfang gleich die erste schlechte Nachricht: auch die Modulpreise tragen zum weltweiten Anstieg der Inflationsrate bei. Nach einer sehr kurzen Verschnaufpause ziehen die Preise bei fast allen Modultechnologien wieder an. Allerdings spiegeln die für Anfang Oktober erfassten Veränderungen noch lange nicht die noch zu erwartenden Preissteigerungen wieder. Zum Zeitpunkt der Preiserhebung wurden von einigen […]
Das südkoreanische Chemieunternehmen setzt für die Rahmen von Photovoltaik-Modulen auf einen selbst entwickelten Kunststoff. Das soll Vorteile beim Gewicht und beim Preis bringen.
Neben der Speicherlösung gehören auch 400 Megawatt Photovoltaik zu dem Vertrag über das „Red Sea Project“. Der chinesische Konzern hat eigenen Angaben zufolge am Rande eines Huawei-Kongresses in Dubai eine entsprechenden Vereinbarung mit EPC-Generalunternehmer SepcoIII unterzeichnet.
Das Berliner Start-up vermietet Photovoltaik-Dachanlagen mit und ohne Speicher. Dafür sicherte es sich in den vergangenen Wochen insgesamt 600 Millionen Euro an Finanzierungszusagen für Investoren.
Mit ihrem jüngsten World Energy Outlook sendet die Internationale Energieagentur klare Signale an die Regierungschefs im Vorfeld der Klimakonferenz COP 26 in Glasgow. Nur mit einem deutlich beschleunigten Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Co. könnten die Energiemärkte stabilisiert werden.