Die von der deutschen Firma Sinn Power entwickelte schwimmende Plattform beherbergt derzeit Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 80 Kilowatt. Zudem ist auch der Anschluss kleiner Windkraftturbinen und Wellenenergiekonvertern möglich.
Die sechsetagigen Anlagen enthalten ein mehrstufiges Laminierungskonzept. Es soll eine effiziente und höchst wirtschaftliche Fertigung von Solarmodulen ermöglichen, wie es von dem Photovoltaik-Zulieferer heißt.
Der Studie zufolge wird der Anteil von Ladevorgängen an der heimischen Wallbox bis 2026 abnehmen. Den größten Umsatz machen die Hersteller von Ladestationen mit der öffentlichen Infrastruktur.
Das Unternehmen plant, ab spätestens 2030 nur noch F-Gas-freie Hochspannungs-Schalttechnik zu verkaufen. Insgesamt 60 Millionen Euro fließen jetzt in eine neue Vakuumschaltröhren-Fertigung in Berlin.
Mit einer Perowskit-Silizium-Zelle haben die Berliner Forscher einen Wirkungsgrad von 29,8 Prozent erzielt. Eine Effizienz von deutlich über 30 Prozent sei erreichbar, meinen die Wissenschaftler.
Der Titel meines Marktkommentars im Oktober lautete „Modulpreise werden auf das Niveau von 2019 zurück katapultiert“. Aktuell befinden wir uns preislich sogar bereits im Dezember 2018 und es ist noch keine echte Trendwende erkennbar. Die Preise aller Modultechnologien sind seit dem letzten Monat nochmals um durchschnittlich drei Prozentpunkte gestiegen. Selbst die wenigen noch verfügbaren Produkte […]
Die Muttergesellschaft von Q-Cells erwirbt 16,67 Prozent der Anteile des Polysilizium-Herstellers. Damit will sich der koreanische Photovoltaik-Hersteller langfristig Polysilizium mit einem niedrigen CO2-Fußabdruck in den USA sichern.
Die deutschen Wissenschaftler analysierten die Hauptursachen für Leistungsverluste in einer kristallinen Heterojunction-Solarzelle und entwickelten mehrere Optimierungsstrategien zur Verbesserung der Gesamtleistung. Mit Hinzufügen einer zweiten Schicht aus amorphem Silizium auf der Rückseite der Zelle und einer Magnesiumfluorid-Antireflexionsschicht konnten sie den Wirkungsgrad der Zelle um etwa 1 Prozent auf 24,51 Prozent steigern.
Im kommenden Jahr soll der globale Photovoltaik-Zubau erstmals die Marke von 200 Gigawatt durchbrechen. Die Analysten gehen von einem zweistelligen Wachstum um 20 Prozent trotz des hohen Systempreisniveaus aus. Dieses wird voraussichtlich erst 2023 wieder sinken.
Eine datengestützte Bewertung und Modellierung von technisch-wirtschaftlichen Leistungsindikatoren ist nach Ansicht von Experten der Schlüssel, um über Investitionen in große Photovoltaik-Anlagen zu entscheiden. Ein neuer Bericht gibt einen Überblick zu den Methoden und präsentiert aktuelle Case-Studies zu den Auswirkungen auf die Stromgestehungskosten.