Die Bundesregierung hat es bislang versäumt, die Vorgaben aus der novellierten Erneuerbaren-Richtlinie RED III vollständig in nationales Recht umzusetzen. Da Ende Juni auch die EU-Notfallverordnung ausläuft, droht damit ein Ende der Erleichterungen bei Genehmigungsprozessen gerade für Windkraft-, aber auch Photovoltaik-Anlagen. Der BEE warnte vor einer „absurden Situation in den Genehmigungsbehörden“.
Die Erholung der Modulpreise im Anschluss an die rasante Talfahrt in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres kommt offenbar schon wieder zum Erliegen. In den letzten Wochen hat sich nämlich nicht mehr viel getan. Zwar haben einige Großhändler die Preise für hocheffiziente Module in ihren Shops nochmals leicht nach oben korrigiert – ein Zeichen dafür, […]
pv magazine sprach mit Garikoitz Sarriegi, Senior Project Manager bei Kiwa PI Berlin Ibérica, über den von der Nachrichtenagentur veröffentlichten Bericht. Darin heißt es, in Wechselrichtern und Batterien aus China seien Geräte gefunden worden, die für Spionage und Sabotage anfällig sind.
Im vergangenen Monat folgten die europäischen Energiemärkte größtenteils dem globalen makroökonomischen Abwärtstrend, angetrieben durch einen eskalierenden Handelskrieg, stagnierende industrielle Aktivität und Unsicherheit bezüglich globaler Wirtschaftsallianzen, was die regional spezifischen, bullischen Fundamentaldaten überlagerte. Im Stromsektor führte die anhaltend ungewöhnlich geringe Windstromproduktion in den meisten europäischen Märkten zu einer verstärkten Abhängigkeit von steuerbarer thermischer Stromerzeugung. Dies führte […]
Nach eigener Kenntnis habe damit erstmals ein solches Modul die Stresstests „unter Berücksichtigung der tandemspezifischen Einschränkungen bei der Leistungsmessung bestanden“. Das Photovoltaik-Unternehmen sieht darin einen entscheidenden Schritt zur Marktreife von Silizium/Perowskit-Technologie.
US-Beamte bewerten der Nachrichtenagentur zufolge die Risiken, die von in China hergestellten Geräten in der Infrastruktur für erneuerbare Energien ausgehen, neu. Reuters zitiert für seinen Bericht zwei ungenannte Quellen, die „mit der Angelegenheit vertraut sind“, aber nur wenige Angaben machen können.
Eine Studie der Universität Nottingham ermittelt einen Bedarf von rund 175 Terawattstunden an Speicherkapazität für die Dekarbonisierung der Heizungen im Vereinigten Königreich. Der durchschnittliche Strombedarf werde um 26 Prozent und die Spitzenlast im Netz um 70 Prozent höher liegen als derzeit. Hierfür seien Langzeitspeicher wie Wasserstoff und Druckluft nötig.
CATL gibt auf der Smarter E den Start in die Ära der Neun-Megawattstunden-Systeme bekannt. Der weltweit größte Batteriehersteller präsentierte sein neuestes Batteriespeicherprodukt im Großanlagenmaßstab – den Tener Stack. Das System unterstützt sowohl Anlagenarchitekturen mit Zentralwechselrichtern als auch Stringsysteme und bietet Flexibilität für verschiedene Einsatzszenarien.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum halbiert. Gut lief das Geschäft mit Produkten für Großanlagen. Im Segment der kleinen und mittelgroßen Anlagen ging der Umsatz dagegen stark zurück.
Mehr als 2700 Aussteller aus 57 Ländern präsentieren bis Freitag ihre Produkte und Lösungen auf der Messe in München. Das zentrale Thema in diesem Jahr werden die benötigten Flexibilitäten sein. Herbert Diess fokussierte sich in seiner Keynote auf das bidirektionale Laden und betonte die Geschwindigkeit, in der sich die Elektrifizierung weltweit vollzieht.