Der Geschäftsführer des bekannten deutschen Modulherstellers Solar Fabrik befindet sich in Haft, wie die Staatsanwaltschaft Würzburg pv magazine bestätigte. Gegen ihn wird wegen Zollvergehen ermittelt, die durch den Photovoltaik-Großhändler ESC Verwaltungs GmbH & Co.KG während der Zeit des Minimumimportpreises für chinesische Solarmodule begangen worden sein sollen.
Überambitioniert und ohne analytische Grundlage, so das Fazit der obersten Prüfer der EU zur Wasserstoff-Strategie. Trotz der gewaltigen Fördersumme von 18,8 Milliarden Euro sei nicht zu erwarten, dass die EU auch nur die Hälfte des Ziels für Wasserstoff-Produktion und den Import bis 2030 erreicht.
In Deutschland – aber nicht nur dort – wird heftig über das Pro und Contra eines Kapazitätsmarktes debattiert. Der Bundesverband Erneuerbare Energien ist dagegen, zuletzt haben sich auch der Bundesverband Neue Energiewirtschaft, die DIHK und die Energiebörse EEX deutlich positioniert. Deutschland brauche kein „Kraftwerksförderprogramm“. In diesem Beitrag erklären vier Fachleute, warum auf einem Kapazitätsmarkt auch andere […]
Es geht um den Aufbau von Erzeugungskapazitäten für grünen Wasserstoff sowie einer Transport – und Speicherinfrastruktur. Die Förderung wird zu 70 Prozent vom Bund und zu 30 Prozent von den Ländern getragen.
Die Technologie habe das Potenzial, heutige Klima- und Heizungsanlagen zu ersetzen. In der Kombination beispielsweise mit Photovoltaik bestünde ein großer Vorteil darin, dass sie sehr viel weniger Strom benötigt.
Das Unternehmen übernimmt unter anderem die Installation von Photovoltaik-Dachanlagen, die Kunden bei Ikea kaufen. In einem schwieriger gewordenen Marktumfeld erfolgte nun eine erste Entlassungswelle.
Die Debatte um ein Wiederbeleben der Solarindustrie und den Aufbau einer heimischen Speicherindustrie ist in vollem Gange. Heute liefert China über 90 Prozent aller Solarmodule in die Welt und auch nach Europa. Der Grund ist klar: Ab 2012 haben die Regierungen unter Bundeskanzlerin Angela Merkel in Deutschland der einst starken Solarindustrie mit verschiedenen EEG-Änderungen den […]
Die europäischen Energiemärkte wurden im Juni maßgeblich von einer Kombination aus Wetterverhältnissen, politischen Ereignissen und Marktdynamik beeinflusst. Die Stromnachfrage in ganz Europa hatte weiterhin Mühe, sich von den Vorjahreswerten zu erholen. Das trug auf den meisten Märkten zu niedrigeren Spotpreisen für Strom bei. Auf den Brennstoffmärkten setzte sich ein durchmischtes Bild fort: Die Gaspreise legten […]
Im vergangenen Monat lag der Marktwert Solar mit 4,635 Cent pro Kilowattstunde fast 1,5 Cent pro Kilowattstunde höher als im Mai. Zudem gab es 64 Stunden mit negativen Preisen an der Strombörse.
In seinem wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten PV-Industrie.