Im Zuge des Europäischen Netzpakets wird der Schwerpunkt auf dem Ausbau der Energiespeicherkapazität liegen. Damit sollen günstige Rahmenbedingungen für Investitionen in die Elektrifizierung mit erneuerbaren Energie geschaffen werden.
Heimenergiemanagementsysteme werden immer relevanter. Das junge Unternehmen Clever-PV stößt in eine Marktlücke und bietet eine Lösung an, die einfach umzusetzen ist und mit vielen Komponenten wie Wärmepumpen und Wallboxen kompatibel ist.
Die Europäische Union hat sekundäre Rechtsvorschriften für den Net-Zero Industry Act eingeführt, um die Photovoltaik-Produktion zu fördern. Die Mitgliedsstaaten müssen das Regelwerk ab 2026 umsetzen.
Das junge Unternehmen Green Flexibility hat über seinen Mitgesellschafter Partners Group 400 Millionen Euro an Eigenkapital zur Verfügung, um Batterie-Großspeicher zu entwickeln, bauen und betreiben. Gründer und CEO Christoph Ostermann, der 2010 zu den Gründern des Batterie-Unternehmens Sonnen gehörte, erläutert seine Markterwartung und seine Strategie, zu der auch der Zukauf von Projekten gehört. Diese müssen noch nicht ready-to-build sein, aber eine Netzanschlusszusage haben.
Auf der Messe in München drehten unsere Redakteure einige Interviews vor der Kamera. Die Videos gibt es auf Youtube zu sehen. Zu den besprochenen Themen gehören Glasbruch, Cybersecurity, Agri-Photovoltaik, Technologietrends bei Modulen und vieles mehr.
Die jüngste Entdeckung unerklärlicher Komponenten in dänischen Energieanlagen unterstreicht nach Ansicht von Solarpower Europe die dringende Notwendigkeit strengerer EU-Cybersicherheitsregeln für Photovoltaik-Anlagen. Der dänische VerbandGreen Power Denmark hat unerklärliche elektronische Komponenten in importierten Leiterplatten entdeckt.
pv magazine sprach mit Garikoitz Sarriegi, Senior Project Manager bei Kiwa PI Berlin Ibérica, über den von der Nachrichtenagentur veröffentlichten Bericht. Darin heißt es, in Wechselrichtern und Batterien aus China seien Geräte gefunden worden, die für Spionage und Sabotage anfällig sind.
Im vergangenen Monat folgten die europäischen Energiemärkte größtenteils dem globalen makroökonomischen Abwärtstrend, angetrieben durch einen eskalierenden Handelskrieg, stagnierende industrielle Aktivität und Unsicherheit bezüglich globaler Wirtschaftsallianzen, was die regional spezifischen, bullischen Fundamentaldaten überlagerte. Im Stromsektor führte die anhaltend ungewöhnlich geringe Windstromproduktion in den meisten europäischen Märkten zu einer verstärkten Abhängigkeit von steuerbarer thermischer Stromerzeugung. Dies führte […]
Jetzt starten Produktion und Auslieferung der verkauften Module. Mit der neuen „Navigator“-Serie stellt Aiko zusätzlich ein „intelligentes“ Modul vor, das bis zu fünf Prozent mehr Jahresertrag verspricht.
Jedes Batteriemodul der neuen Serie hat eine Speicherkapazität von 6,25 Kilowattstunden und lässt sich skalieren. Da die Batteriemodule in Wittenberg gefertigt werden, erhalten sie den „Made in Europe“-Bonus, den Österreich mit dem nächsten Fördercall im Juni einführt.