Anschlussbegehren für Photovoltaik-Anlagen bis 50 Kilowatt müssen vom Netzbetreiber innerhalb eines Monats bearbeitet werden. Diese Regelung ist nach dem Gesetzesbeschluss zunächst bis Ende Juni 2024 befristet.
Wahrscheinlich noch im Juli wird sich das Bundeskabinett mit dem Entwurf befassen, der dann im Herbst in Bundestag und Bundesrat beraten werden könnte. In ihren Stellungnahmen sehen die Verbände und Organisationen viele positive Aspekte, die den Photovoltaik-Zubau in Deutschland weiter beschleunigen könnten, doch zugleich gibt es auch noch diversen Nachbesserungsbedarf.
Die Auswertung des europäischen Emissionshandelsregisters durch das Umweltbundesamt zeigen, dass es kaum zu einem Rückgang der Emissionen gekommen ist. Durch die hohen Gaspreise wurde mehr Kohle verfeuert und die Industrie produzierte weniger. Im Endeffekt blieben die Emissionen im Jahr 2022 gegenüber dem Jahr davor fast unverändert.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat einen Antrag „CO2-Abscheidung und -Speicherung, CO2-Nutzung sowie Negativemissionen – Chancen für Klima, Industrie und Wohlstand“ eingebracht. Gerade wenn man den Antrag inhaltlich nicht unterstützt, muss man der CDU/CSU dankbar sein, dass sie ihn gestellt hat. Denn er veranlasste eine Anhörung im Ausschuss für Klimaschutz und Energie, in welcher auf Bundesebene erstmals und […]
Interview: Das Verkaufen von überschüssigem Solarstrom über die Straße ist in Deutschland teuer, sobald das öffentliche Stromnetz benutzt wird und sei es nur für ein paar Meter. In Österreich sind Energiegemeinschaften auf der untersten Netzebene dagegen bereits möglich und günstig. Wie das funktioniert und wann es auch in Deutschland losgeht, haben wir mit Walter Kreisel von Neoom besprochen. Das von ihm gegründete Unternehmen verknüpft aktuell über 5.000 Haushalte in mehr als 150 Gemeinden.
Der Beirat der Hamburger Senat hat gleiche eine ganze Reihe an Vorschlägen gemacht, die dabei helfen sollen, die Stadt vom Schlusslicht in Sachen Photovoltaik-Ausbau zum norddeutschen Vorbild zu mausern.
Die App wird sowohl über den Apple- als auch Google-Play-Store verfügbar sein. Sie richtet sich vor allem an Photovoltaik-Kundenberater und soll 9,99 Euro monatlich kosten.
Das Fraunhofer CSP hat gemeinsam mit vier weiteren Forschungsinstituten das Prüfverfahren verbessert. Die Solarmodule sollen dabei unter realen Betriebsbedingungen im Feld getestet werden und eine Laufzeit von 25 Jahren der Photovoltaik-Anlagen sicherstellen.
Ab August soll das neue Angebot über die mehr als 1200 Fachpartner von Senec verfügbar sein. Die Kooperation soll die europäische Photovoltaik-Wertschöpfungskette stärken.
Eine im Rahmen des Ariadne-Projektes durchgeführte Meinungsumfrage zeigt, dass die Bereitschaft der Bürger zum klimagerechten Handeln größer ist als gemeinhin angenommen. Die Photovoltaik wird immer beliebter.