Eine Enervis-Studie im Auftrag von Green Planet Energy sieht in der intelligenten Steuerung, insbesondere der Anpassung an die verfügbare Photovoltaik-Leistung, großes Potenzial für CO2-Reduktion und die Vermeidung von Einspeisespitzen. Nicht allein Nutzer von Elektroautos und Wärmepumpen könnten hiervon profitieren, sondern – durch günstigere Strompreise – auch alle anderen Stromkunden.
Nach eigener Kenntnis habe damit erstmals ein solches Modul die Stresstests „unter Berücksichtigung der tandemspezifischen Einschränkungen bei der Leistungsmessung bestanden“. Das Photovoltaik-Unternehmen sieht darin einen entscheidenden Schritt zur Marktreife von Silizium/Perowskit-Technologie.
Die Fachhochschule Kiel hat im Projekt EMOSYN die Elektrifizierung einer Busflotte der Kreisverkehrsgesellschaft in Pinneberg analysiert. Die Resultate sieht sie als „Blaupause für kleine und mittlere ÖPNV-Betriebe“.
Jetzt starten Produktion und Auslieferung der verkauften Module. Mit der neuen „Navigator“-Serie stellt Aiko zusätzlich ein „intelligentes“ Modul vor, das bis zu fünf Prozent mehr Jahresertrag verspricht.
Jürgen Reinert, Vorstandschef von SMA, traf sich mit pv magazine zum Interview auf der The smarter E Europe in München. Besonders die Sparten für kleine und mittlere Photovoltaik-Anlagen sind stark zurückgegangen. Für Reinert ist es aber ein wichtiges Instrument zur Absicherung der Resilienz, weiterhin starke europäische Firmen in diesem Segment zu haben und er wünscht sich daher „Maßnahmen“ von der EU.
Welche Prozesse du spätestens jetzt implementieren musst, um mithalten zu können.
Das Hamburger Start-up wird Klimaanlagen von Daikin in sein Produktportfolio aufnehmen. Sie sollen in die intelligente Steuerung durch die Strommarkt-Software Heartbeat AI eingebunden werden.
Mit der Wiederaufnahme des Förderprogramms will das Land nach eigenen Angaben gezielt die Markteinführung innovativer Technologien unterstützen. Agri- und Photovoltaik-Anlagen erhalten nach dem Programm einen Zuschuss von bis zu 25 Prozent auf die förderfähigen Investitionskosten.
Bis Ende des Jahres sollen die Photovoltaik-Kraftwerke am Netz sein. In unmittelbarer Nähe testet RWE bereits Agri-Photovoltaik-Anlagen und hat Hybridkraftwerke mit Speichern realisiert.
Jedes Batteriemodul der neuen Serie hat eine Speicherkapazität von 6,25 Kilowattstunden und lässt sich skalieren. Da die Batteriemodule in Wittenberg gefertigt werden, erhalten sie den „Made in Europe“-Bonus, den Österreich mit dem nächsten Fördercall im Juni einführt.