Das Hauptmotiv für Investitionen in gewerbliche Photovoltaik-Anlagen wird zunehmend der Eigenverbrauch. Während Rendite- und Investitionsmotive bei Installationen vor 2011 ausschlaggebend waren, haben diese Gründe zusehends an Bedeutung verloren.
Nach dem abrupten Ausstieg der FDP aus den Sondierungsgesprächen ist klar: Es wird keine neue Bundesregierung aus CDU, CSU, FDP und Grünen geben. Was nun kommt, ist noch völlig offen. pv magazine hat einige Reaktionen aus der Solarbranche zusammengetragen.
Interview: Das Geschäft des Photovoltaik-Händlers in Deutschland und Benelux hat sich in diesem Jahr ganz gut entwickelt. Was besonders gut läuft bei Segensolar und was die Erwartungen für das kommende Jahr sind, erklärte Geschäftsführer Andy Pegg.
Das Berliner Jungunternehmen hat mit seiner Art des Messens und Steuerns von Erneuerbaren-Anlagen die Jury auf dem Forum Neue Energiewelt begeistert. Aber auch die drei anderen Start-ups Gridhound, Airteam und Lumenion überzeugten.
Fragen und Antworten: „Die Angst vor der Direktvermarktung ist unnötig“, sagt Simon Schweda von EnBW. Im pv magazine-Webinar erläuterte er, wie man die vorhandenen Hürden überwindet und sich bei der Planung nicht von der Direktvermarktungsgrenze einengen lässt. Die Fragen, die im Webinar aus zeitlichen Gründen nicht mehr behandelt werden konnten, beantwortete er im Nachgang.
Die Regierung in Paris, die bislang nur technologiespezifische Ausschreibungen für die beiden erneuerbaren Technologien abgehalten hat, will nun mit den gemeinsamen Aktionen weitere Kostensenkungen erreichen. Für die erste Ausschreibung können Gebote für Photovoltaik- und Windkraftprojekte mit maximal 18 Megawatt Leistung abgeben werden.
Für die „Energie-Autark-Studie – Sektorenkoppelung als Lösungsansatz“ hat EuPD Research im Auftrag des Photovoltaik-Speicheranbieters mehr als 1000 Haushalte befragt. Dabei zeigt sich, dass die Sektorenkopplung noch der Aufklärung bedarf.
Der deutsche Photovoltaik-Zulieferer und der chinesische Waferhersteller wollen die mit einer innovativen Beschichtung die Waferausbeute um drei Prozent erhöhen. Die Zelleffizienz soll damit um 0,05 Prozent verbessert werden.
Knapp ein halbes Jahr haben die Module des Wismarer Photovoltaik-Herstellers die 60 verschiedenen Qualitäts- und Sicherheitstest im Labor der Prüfer durchlaufen. Auf Grundlage der Basiszertifizierung des TÜV Rheinland will die Sonnenstromfabrik nun ihr Portfolio an Glas-Glas- und Glas-Folien-Modulen weiter ausbauen.
Bedenkenträger – wohin man schaut bei den Berliner Jamaika-Verhandlungen, wenn es um Klimaschutz und Energiewende geht. Ein Kommentar von Franz Alt