Auch in diesem Jahr ist das Wachstum im stationären Batteriespeichermarkt ungebrochen. Insbesondere der Heimspeichermarkt zeigt dabei im ersten Quartal einen enormen Zubau mit über 110.000 neuen Systemen und rund einer Gigawattstunde an Speicherkapazität. Welche Rolle die Politik dabei gespielt hat und wie sich die Märkte der Gewerbe- und Großspeicher entwickelt haben, zeigen Jan Figgener, Christopher Hecht und Dirk Uwe Sauer von der RWTH Aachen.
Die kompakten bifazialen Glas-Glas-Module sollen ab dem 3. Quartal ausgeliefert werden. Es gibt sie in zwei verschiedene Varianten mit einem Wirkungsgrad von 22,02 und 21,76 Prozent.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat verschiedene Verordnungsentwürfe vorgelegt. Der Bundesverband Solarwirtschaft hofft auch eine schnelle Umsetzung bei der Entschärfung der unverhältnismäßigen Anforderungen der Anlagenzertifikate für Photovoltaik-Anlagen ab 135 Kilowatt Leistung. Bei Photovoltaik-Balkonanlage könnte kurzfristig die Erhöhung der zulässigen Leistung auf 800 Watt kommen sowie weitere Entbürokratisierungsmaßnahmen.
Nach Angaben des Photovoltaik-Hersteller ist dies ein neuer Weltrekord, den das Fraunhofer ISE mit unabhängigen Messungen bestätigte. Die Rekordzelle ist in dem Werk in Brandenburg an der Havel hergestellt worden, wo Oxford PV bereits mit der kommerziellen Herstellung der Tandemzellen begonnen hat.
Das Allgäuer Unternehmen hat die Fertigung an seinem Hauptsitz in Wildpoldsried erweitert und kann nun jährlich rund 120.000 Systeme produzieren. Mit dem Vorziehen der Ausbaustufe reagiert Sonnen auf die sprunghaft gestiegene Nachfrage nach Photovoltaik-Heimspeichern in Deutschland.
Die Batteriezelle ist die Kernkomponente von Speichersystemen, sagt AD Huang von BYD. Der Elektrochemie-Experte und Leiter der Geschäftsbereichs Battery-Box erklärt Unterschiede zwischen den verschiedenen Zellchemien und nach welchen Kriterien die Kunden die Qualität sowie Sicherheit der Systeme beurteilen können.
Der Hersteller stationärer Batteriespeicher aus China eröffnet eine Niederlassung in München. Es plant, seine Produktionskapazität von derzeit 15 auf 70 Gigawattstunden bis Ende 2023 erhöhen.
Auch in diesem Monat haben die Modulpreise nochmals nachgegeben. Dabei fielen die Preise für hocheffiziente Module mit Wirkungsgraden über 21 Prozent stärker als die für Module mit geringerer Effizienz. Dies liegt vor allem an der mittlerweile sehr guten Verfügbarkeit. Selbst die sonst schlecht lieferbaren Heterojunction-Module des deutsch-schweizerischen Herstellers Meyer Burger sind bei den Distributoren aktuell […]
Der Hersteller hat nach der Variante mit sechs Kilowattstunden Kapazität noch ein Produkt mit höherer Lade- und Entladeleistung auf den Markt gebracht. Das Modell ist für Eigenheime mit größeren Photovoltaik-Anlagen und höheren Verbräuchen bestimmt.
Eine Tochter des Photovoltaik-Hersteller investiert bis 2025 umgerechnet 7,4 Milliarden Euro, um in der Provinz Shanxi unter anderem Wafer, Zellen und Module herzustellen. Das Projekt wird in vier Phasen mit einer jährlichen Produktionskapazität von 14 Gigawatt für jede Phase umgesetzt.