Wie Haushalte in Mehrparteienhäusern einen gemeinsamen Batteriespeicher möglichst effizient nutzen und Speicherkapazitäten untereinander handeln können, soll das Forschungsprojekt „Melani“ in einem Quartier in Bielefeld zeigen. An dem Projekt sind unter anderem Naturstrom und SMA beteiligt.
Der Hamburger Betreiber von Wind- und Photovoltaik-Kraftwerken will mit dem Speichersystem die Erzeugungsschwankungen glätten. Außerdem sollen mit der Teilnahme am Day-Ahead- und Intra-Day-Markt zusätzliche Erträge generiert werden.
Noch ist ein gutes Stück zur Marktreife. Dennoch versprechen sich die Elektroauto-Hersteller von Festkörperbatterien längere Reichweiten, schnellere Ladezeiten und höhere Sicherheit als bei Batterien mit flüssigen Elektrolyten.
Mit dem Kauf von Ribeiro Solar will Baywa re Solar Trade die eigene Position auf dem brasilianischen und internationalen Photovoltaik-Markt stärken. Die Übernahme soll in den kommenden Wochen abgeschlossen werden.
Der Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land hatte dem Grundstückseigentümer eines Solarparks rund 46.000 Euro Anschlussbeitrag für eine vor dem Grundstück verlaufende Frischwasserleitung in Rechnung gestellt. Zu Unrecht, entschied das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen.
Der deutsch-italienische Elektrolyseur-Hersteller wird 101 seiner kleinen single-core Elektrolyseure an Enoah liefern. Die Geräte sollen primär im Bereich Power-to-Power und Betankung eingesetzt werden.
Die Wettbewerbsfähigkeit von Energie aus erneuerbaren Quellen wie Photovoltaik und Wind ist 2022 weiter gestiegen: Strom aus 86 Prozent aller neu in Betrieb genommenen Anlagen war günstiger als Strom aus fossilen Brennstoffen, so ein Bericht der Irena.
Nach den derzeitigen Plänen soll der das Energiewirtschaftsgesetz so geändert werden, dass Vermarkter von Strom aus Photovoltaik-Anlagen und Windparks unter Generalverdacht gestellt werden, wenn ihr Bilanzkreis nicht ausgeglichen ist. Diese Änderung steht nach Ansicht von 17 Direktvermarktern den europarechtlichen Vorgaben diametral gegenüber. Diese sollten jedoch in deutsches Recht umgesetzt werden, so ihre Forderung.
Die französischen Behörden haben ein Ausschreibungsverfahren für gewerbliche und industrielle Photovoltaik-Projekte abgeschlossen. Sie verteilten Zuschläge an 60 Projektentwickler für Anlagen mit insgesamt 378 Megawatt Photovoltaik-Leistung zu einem durchschnittlichen Preis von 10,195 Cent pro Kilowattstunde.
Das Förderprogramm greift für alle seit dem 22. Juni 2023 gekauften Stecker-Solar-Geräte. Die Antragstellung muss digital bei der Sächsischen Aufbaubank erfolgen.