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Nachrichten

Sharp bietet vollständig schwarzes Solarmodul mit 425 Watt Leistung an

Das n-type-Topcon-Modul mit M10-Halbzellen und 16 Busbars ist für private und gewerbliche Photovoltaik-Dachanlagen geeignet. Der Wirkungsgrad liegt bei 21,76 Prozent und der Temperaturkoeffizient bei -0,30 Prozent pro Grad Celsius.

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Umwelthilfe und Mieterverein kritisieren Gesetzentwurf zu Balkonsolar, Anwaltskammer teilt Bedenken nicht

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung und ein inhaltlich ähnlicher Entwurf der CDU/CSU wurden bei einer öffentlichen Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages einhellig begrüßt. Der Deutsche Mieterbund monierte allerdings, ebenso wie im Vorfeld bereits die Deutsche Umwelthilfe, der Entwurf sei bei möglichen Gründen zur Untersagung von Photovoltaik auf Balkonen nicht konkret genug. Die Bundesrechtsanwaltskammer sieht dies anders.

EEG-Erfahrungsbericht: Systemwechsel zu Ausschreibungen erfolgreich

Gerade die Auktionen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Windkraft auf See werden in dem Bericht des Wirtschafts- und Klimaschutzministeriums als erfolgreich eingestuft. Bei der kommunalen Beteiligung von bis zu 0,2 Cent pro Kilowattstunde scheitert eine verpflichtende Ausgestaltung bisher an erheblichen finanzverfassungsrechtlichen Bedenken.

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Agrar- und Photovoltaik-Fachleute der Berner Fachhochschule gründen „AgriSolar-Forum“

Die BFH will mit ihrem neuen Kompetenzzentrum zur Agri-PV sowohl die wissenschaftliche Betreuung von Projekten und Anlagen als auch Unterstützung für Landwirte, Planer und Errichter anbieten. Dafür bündelt die Hochschule die Expertise in Photovoltaik und Agrarökologie „in schweizweit einmaliger Weise“.

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Pionierkraft und Fenecon kooperieren bei Batteriespeicher-Sharing

Der Anbieter von Photovoltaik-basierten Energy-Sharing-Lösungen und der Batteriespeicherhersteller haben vor allem kleine bis mittelgroße Mehrfamilienhäuser im Blick. Deren Eigentümer sollen mit den sogenannten Batteriespeicher-Sharing ihren selbst erzeugten Solarstrom unkompliziert und noch effektiver als bislang mit Mietern teilen können.

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14 BDEW-Handlungsempfehlungen für mehr und größere Prosuming-Anwendungen

Bislang ist das Potenzial für Prosuming in Deutschland nicht einmal ansatzweise gehoben, da die regulatorischen Bedingungen solche Modelle erschweren. Vorschläge zur Verbesserung reichen von der Einführung des Rechts auf „kollektive Eigenversorgung“ über rechtliche Vereinfachungen und bessere Netzintegration bis hin zu Bereitstellung von Flexibilitäten und Smart Metern.

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pv magazine spotlight für Solar Fabrik: Neues Modul im alten Format für alle Fälle

Solar Fabrik stellt ein Modul in neuem altem Format vor, das auch für schneereiche Gebiete und bald auch für Überkopfverglasung geeignet ist. Die pv magazine Jury zeichnet es als pv magazine spotlight aus.

Geänderte Prioritäten: Qcells verlässt den australischen Markt

Das koreanische Photovoltaik-Unternehmen hat diese Woche sein lokales Team über die Schließung der australischen Tochtergesellschaft informiert. Die Entscheidung spiegelt den harten Kampf um den australischen Solarmarkt und die strategische Entscheidung des Unternehmens wider, sich auf die USA, Europa und seinen Heimatmarkt Korea zu konzentrieren.

Balkonkraftwerke für 4.100 Euro pro Stück – hohe Kosten durch Brandschutz

Guerilla-PV-Anlagen, also auch Photovoltaik-Balkonmodule sollten eigentlich einfach und günstig in der Anwendung sein. Die Module sollen durch geringen Aufwand, am besten durch die Bewohner selbst angebracht werden. Die Materialkosten sind bei so einem Vorhaben mit wenigen hundert Euro überschaubar. Jedoch verlieren Hausverwaltungen durch den Guerilla-Ansatz die Kontrolle darüber, was an ihren Balkonen angebracht wird. Es gibt auch kritische Stimmen, die sagen, dass dadurch Vorgaben zur Sicherheit nicht immer eingehalten werden. In Gera installierten nun nicht die Bewohner, sondern eine Wohnungsbaugenossenschaft 50 Photovoltaik-Balkonanlagen. Das Einhalten aller Vorgaben sorgte für einen stolzen Preis. Wir haben uns die einzelnen Posten angesehen.

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SASV droht mit Klage gegen Meyer Burger – Unternehmen weist Vorwürfe als haltlos zurück

Einige Aktionäre fühlen sich von der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat des Photovoltaik-Herstellers getäuscht. Konkret geht es um den behaupteten Technologievorsprung und einen mit DESRI geschlossenen Abnahmevertrag. Meyer Burger weist die Anschuldigungen als haltlos zurück und behält sich ebenfalls rechtliche Schritte vor.

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