Bei dem Projekt sollen schwimmende Anlagen mit 420 Megawatt Wind- und 120 Megawatt Photovoltaikleistung vor der Küste von Kalabrien installiert werden. Das Projektkonsortium betrachtet dies auch als ein Modell für den gesamten Mittelmeerraum.
2023 wurden in der Schweiz laut Bundesamt für Energie (BFE) mindestens 1,5 Gigawatt Photovoltaik installiert. Der Zubau von Anlagen fand jedoch überwiegend auf Dächern und Fassaden statt, da alpine Photovoltaik-Anlagen vor besonderen technischen Herausforderungen stehen, was Kosten und Zeitaufwand trotz Förderung in die Höhe treibt.
Das n-Typ i-Topcon-Solarmodul mit 450 Watt ist für Photovoltaik-Dachanlagen bestimmt. Der Wirkungsgrad liegt Trina Solar zufolge bei 22,5 Prozent.
In einem neuen wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.
Der Ministerrat hat das PNRR-Gesetzesdekret zur Einführung des Plans „Transition 5.0“ verabschiedet. Die darin vorgesehenen Steuergutschriften in Höhe von 6,3 Milliarden Euro kommen zu den 6,4 Milliarden Euro hinzu, die bereits im Haushaltsgesetz vorgesehen sind.
Nächstes Jahr soll so die neueste Rückkontakttechnologie für Heterojunction-Solarzellen in die Massenfertigung überführt werden. Das ist das Ziel des EU-finanzierten Verbundprojektes „Pilatus“.
Während Millionen von Balkonkraftwerk-Besitzerinnen und -Besitzer voller Vorfreude auf die für Januar 2024 angekündigte Erhöhung der Einspeiseleistung ihrer Stecker-Solar-Geräte warten, verzögert sich die Verabschiedung der essenziellen Gesetzgebung erneut. In diesem Beitrag wirft Kay Theuer, Geschäftsführer von Priwatt, einen kritischen Blick auf die stagnierende Gesetzgebung rund um das „Solarpaket 1“. Dabei wird deutlich, warum die Versäumnisse der Politik nicht nur die Energiewende, sondern auch das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher gefährden und dringend Maßnahmen erfordern.
Das österreichische Speicher-Unternehmen konnte seine Wachstumsziele nicht erreichen. Nun laufen Gespräche mit potenziellen Investoren, um Xelectrix zu sanieren.
Noch stärker als der Umsatz erhöhte sich der Gewinn. Im laufenden Geschäftsjahr rechnet das Photovoltaik-Unternehmen mit einer erhöhten Volatilität.
Das frische Kapital soll für die Installation weiterer gewerblicher und industrieller Photovoltaik-Dachanlagen eingesetzt werden. Die Behörden müssen die Transaktion noch genehmigen.