Der Ministerrat hat das PNRR-Gesetzesdekret zur Einführung des Plans „Transition 5.0“ verabschiedet. Die darin vorgesehenen Steuergutschriften in Höhe von 6,3 Milliarden Euro kommen zu den 6,4 Milliarden Euro hinzu, die bereits im Haushaltsgesetz vorgesehen sind.
Nächstes Jahr soll so die neueste Rückkontakttechnologie für Heterojunction-Solarzellen in die Massenfertigung überführt werden. Das ist das Ziel des EU-finanzierten Verbundprojektes „Pilatus“.
Während Millionen von Balkonkraftwerk-Besitzerinnen und -Besitzer voller Vorfreude auf die für Januar 2024 angekündigte Erhöhung der Einspeiseleistung ihrer Stecker-Solar-Geräte warten, verzögert sich die Verabschiedung der essenziellen Gesetzgebung erneut. In diesem Beitrag wirft Kay Theuer, Geschäftsführer von Priwatt, einen kritischen Blick auf die stagnierende Gesetzgebung rund um das „Solarpaket 1“. Dabei wird deutlich, warum die Versäumnisse der Politik nicht nur die Energiewende, sondern auch das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher gefährden und dringend Maßnahmen erfordern.
Das österreichische Speicher-Unternehmen konnte seine Wachstumsziele nicht erreichen. Nun laufen Gespräche mit potenziellen Investoren, um Xelectrix zu sanieren.
Noch stärker als der Umsatz erhöhte sich der Gewinn. Im laufenden Geschäftsjahr rechnet das Photovoltaik-Unternehmen mit einer erhöhten Volatilität.
Das frische Kapital soll für die Installation weiterer gewerblicher und industrieller Photovoltaik-Dachanlagen eingesetzt werden. Die Behörden müssen die Transaktion noch genehmigen.
Die Software vernetzt Photovoltaik, Batteriespeicher und Wallbox. Zudem greift sie auf die Strom-Großhandelspreise zu. Sunvigo-Kunden können damit den dynamischen Stromtarif des Unternehmens nutzen.
Enpal zufolge haben bereits Gespräche mit Herstellern über die Investition in eine gemeinsame Modulfertigung in Europa stattgefunden – konkreter wird das Unternehmen aber nicht. Einmal mehr spricht sich Enpal gegen Resilienzboni aus.
Der Grünen-Politiker verweist auf einen Beschluss des Bundesrates, Resilienzboni und -ausschreibungen in das Solarpaket I aufzunehmen. Die heimischen Hersteller brauchen eine Perspektive, um ihre Fertigung in Deutschland fortzuführen, so Günther.
Dem „Spiegel“ zufolge hat der Mehrheitseigentümer des Werks die Bundesregierung um Hilfe gebeten. Sollte die Unterstützung ausbleiben, könnte die Produktion schon im März stillgelegt werden.