Der Stromhändler Flexpower hat seine PPA-Plattform „Powermatch“ um ein Optimierungstool erweitert. Ein Algorithmus soll Unternehmen helfen, die passende Kombination aus Strommarktbezug und Erneuerbaren-PPA zu finden.
Das Ministerium hat eine Ausschreibung gestartet. Noch bis 26. November können Angebote eingereicht werden.
Durch hohe Einspeisung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen muss Grünstrom abgeregelt werden. Neben flexiblen Verbrauchern bieten Großbatteriespeicher in direkter Nähe zu Erzeugungsanlagen hier Abhilfe, indem Netzengpässe reduziert werden und abgeregelter Strom später abgegeben werden kann.
Re-Twin Energy hat eine KI-basierte Plattform entwickelt, die die Wirtschaftlichkeit von Großbatterie-Projekten – alleinstehend oder mit Photovoltaik – über den gesamten Lebenszyklus abbildet. Dabei verbindet das Start-up Investitionsentscheidungen und operative Optimierung in einem System. Betreiber können außerdem mit einer Live-Simulation nachvollziehen, wie gut ihr Vermarkter performt.
Ein Sonderbericht zur Wasserstoffstrategie des Bundes beschreibt wesentliche Punkte als nicht mehr umsetzbar. Die Behörde fordert deshalb eine grundlegende Überarbeitung. Der Bundesverband Erneuerbare Energie quittiert den Bericht „mit Sorge, aber auch mit deutlicher Kritik“.
Der Energiekonzern will nahe der Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg nicht nur einen großen Batteriespeicher mit 400 Megawatt Leistung bauen. Dort soll auch ein Solarpark entstehen, der im nächsten Jahr gebaut werden soll. Zudem plant RWE den Bau neuer Gaskraftwerke.
Wer derzeit einen Blick in die sozialen Medien oder Online-Marktplätze für Photovoltaik-Anlagen wirft, wird von Sonderangeboten geradezu überrollt. Anlagen „zum halben Preis“, „nur heute gültig“ oder mit „unfassbaren Komplettpreisen“ werden massenhaft beworben.
Acht Projekte sollen bereits im kommenden Jahr baureif sein und 2027 ans Netz gehen. Insgesamt will der britische Photovoltaik- und Batteriespeicherprojektentwickler bis Ende 2028 in Deutschland 2 Milliarden Euro investieren.
Im vergangenen Jahr wäre der Strompreis ohne Photovoltaik in Deutschland um durchschnittlich 15 Prozent höher ausgefallen, wie eine Studie von Enervis ergab. Insgesamt summierten sich die Einsparungen für die Endverbraucher auf rund 6,1 Milliarden Euro und mit wachsendem Photovoltaik-Ausbau werden diese zu zunehmen.
Ein Netzentgelt, das dynamisch für ein netzbelastendes, netzneutrales und netzdienliches Verhalten anfiele, könnte Großspeichern und anderen flexiblen Verbrauchern neue Impulse verleihen, ohne bestimmte Gruppen pauschal von Netzentgelten zu befreien. Wir diskutieren die Chancen eines solchen Vorschlags im derzeit laufenden AgNes-Prozess im pv magazine Podcast.