Der Verband appelliert an die Bundesregierung, wieder Photovoltaik-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen zu fördern.
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Bayern setzt auch bei seiner Firmenflotte Umweltbewusstsein. Die Deutsche Umwelthilfe zeichnete dieses Engagement nun aus.
In Unterfranken will das norwegische Photovoltaik-Unternehmen gemeinsam mit Solar-Konzept den nach eigenen Angaben bislang größten Solarpark des Freistaates bauen. 120.000 Solarmodule sollen installiert werden.
Mit Zahlen aus dem Vorjahr zum Photovoltaik-Zubau erneuert der Verband der Energie-Abnehmer seine Forderung, die Solarförderung bei 1000 Megawatt jährlich zu begrenzen. Er liegt damit auf Linie mit dem Wirtschaftsflügel der Union.
Mit einem feierlichen Akt hat der Kraftwerksbauer sein Projekt in den USA offiziell begonnen. Im kalifornischen Blythe will Solar Millennium zunächst zwei Kraftwerke mit einer Leistung von jeweils 242 Megawatt errichten.
Die Solarförderung sollte nach Ansicht der Landespolitiker nicht noch stärker sinken. Die Länderkammer befürwortet zudem, in der EEG-Novelle Nachbesserungen bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Eigenverbrauch.
Die Länderkammer befasst sich am Freitag erstmals mit dem Gesetzespaket der Bundesregierung zur Energiewende. Dabei wird es auch um die weitere Ausgestaltung der Solarförderung gehen.
Nach den Veröffentlichungen der vergangenen Stunden hat nun auch die Bundesnetzagentur reagiert. Sie bestätigte, dass die Photovoltaik-Einspeisetarife zum 1. Juli nicht sinken werden. Der Zubau in den ersten fünf Monaten 2011 lag bei etwa 1000 Megawatt.
Die Hinweise, dass es keine Kürzung der Solarförderung zum 1. Juli 2011 geben wird, verdichten sich. Nun hat das Bundesumweltministerium bestätigt, dass der Zubau zwischen März und Mai nur etwa 700 Megawatt Photovoltaik-Leistung lag. Der Wirtschaftsflügel der Union will die Solarförderung dennoch weiter deckeln.
Vorerst will das Photovoltaik-Unternehmen aus Hamburg auch keine neuen Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr abgeben. Die Unsicherheit im Markt sei einfach noch zu groß.