Eine Photovoltaik-Eigenverbrauchsanlage mit einem Megawatt Leistung soll fast den kompletten Strombedarf eines südafrikanischen Tee-Anbieters decken.
Die Messe Solarex, die derzeit in Istanbul stattfindet, zeigt einen türkischen Solarmarkt, der deutlich langsamer wächst, als viele gehofft haben. Die Voraussetzungen für Photovoltaik bleiben aber sehr gut und die bürokratischen Hürden verringern sich.
Ein sogenanntes Fuel Reduction System der deutschen Firma DHybrid soll einem Einkaufszentrum auf der Insel Mauritius rund 500.000 Liter Diesel pro Jahr einsparen. Der Eigenverbrauch der Photovoltaikanlage beträgt dabei 100 Prozent.
Der Berliner Spezialist für integrierte Netz- und Speicherlösung auf Basis von erneuerbaren Energien Younicos wird auf der Azoreninsel Graciosa Batteriespeichersysteme von Leclanché einsetzen. Zudem stellt ein Anteilseigner von Leclanché eine weitere Finanzierung für das Projekt bereit.
Nach der ersten Warnung des Freiburger Modulherstellers Solar-Fabrik vor einem möglichen Versagen von Anschlussdosen, gibt das Unternehmen nun weitere Details bekannt. Betroffene Module sollten umgehend von einem Fachmann vom Wechselrichter getrennt werden.
In den vergangenen Jahren mussten die Erneuerbaren und besonders die Photovoltaik oft als Sündenbock für steigende Strompreise herhalten. Für 2015 hat der BDEW erstmals in diesem Jahrtausend sinkende Energiepreise für die Privathaushalte in Deutschland ermittelt.
In den USA sieht sich der Energiekonzern als einer der größten Erzeuger von erneuerbaren Energien. Nun hat er die Sparte Eon Energieservices ins Leben gerufen.
Das Tübinger Unternehmen intensiviert seine Partnerschaft mit LG Chem. Nun bietet es das Speichersystem RESU6.4EX seinen Installateuren an.
Das Freiburger Photovoltaik-Unternehmen hat seine Anleihegläubiger nun über den Verfahrensstand informiert. Demnächst soll eine Ausschüttung von 15 Prozent auf die gestellten Forderungen erfolgen.
Das französische Forschungsinstitut CEA hat Photovoltaik-Equipment bei dem Schweizer Hersteller mit einem Volumen von rund 11,5 Millionen Euro bestellt. Meyer Burger geht zugleich eine strategische Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum ein.