Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern hat nun an seinem Hauptsitz in Niestetal ein Testzentrum zur Simulation und Analyse für verschiedene Betriebsstrategien von hybriden Energieversorgungssystemen in Betrieb genommen. Dort kann auch das Verhalten von Photovoltaik- und Batteriewechselrichtern innerhalb der Hybridsysteme optimiert werden.
Die CSU will damit die Energiewende im Freistaat weiter voranbringen. IBC Solar begrüßte, dass auch Photovoltaik und Speicher in das Förderprogramm aufgenommen wurden. Das Gesamtbudget liegt bei 90 Millionen Euro für vier Jahre.
Die Suche nach Investoren ist noch gar nicht beendet, doch bereits jetzt hat der Betreiber von Photovoltaik-Kraftwerken mehr als 450.000 Euro über die Crowdfunding-Plattform Econeers eingesammelt. Sonneninvest hat sich damit bereits selbst übertroffen.
Agora Energiewende hat eine neue Analyse vorgelegt, wonach bei einer besseren Vernetzung der zentralwesteuropäischen Stromnetze die Integration von 50 Prozent Photovoltaik, Windkraft und Co. kein Problem darstellt. Die Studie hat das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) erstellt.
Der Berliner Direktvermarkter ist ab sofort im Gebiet von 50Hertz für die Teilnahme am Sekundärregelmarkt zugelassen. Für Anfang Juli plant Grundgrün den Vermarktungsstart und erhofft sich Mehrerlöse für die Betreiber der Anlagen.
Auf dem BDEW-Kongress ist der Wirtschaftsminister klar auf Distanz zum Verband gegangen. Er erteilte der geforderten Einführung von Kapazitätsmärkten erneut eine klare Absage. Zugleich stellte er nun die Alternative vor, die statt der umstrittenen Klimaabgabe für alte Kohlekraftwerke kommen könnte.
Im Mai hat die französische Regulierungsbehörde eine neue Photovoltaik-Ausschreibung für insgesamt 50 Megawatt auf den Inseln des Landes gestartet. Damit verknüpft ist auch die Installation von mindestens 25 Megawatt Speichern. Aus Sicht von THEnergy eröffnet sich damit ein einzigartiges Marktpotenzial für Speichersysteme.
Der pv magazine Roundtable Qualität geht weiter. Viele Installationsbetriebe und EPCs machen Erfahrungen mit Modulherstellern – und reden nicht darüber. Damit alle davon lernen, wollen wir das ändern.
Der Vorstandschef des Photovoltaik-Systemhauses hat einen Plan vorgelegt, wie das Unternehmen in diesem und den nächsten Jahren den Turnaround schaffen will. Ziel ist die Rückkehr zu einem profitablen Wachstum. Die Prognose für das laufende Jahr mit einem positiven EBIT bestätigte das Unternehmen.
Die Fertigstellung des Photovoltaik-Kraftwerks ist für 2017 geplant. Der Solarstrom soll für 5,84 Cent pro Kilowattstunde produziert werden.