Nach der Übernahme des insolventen Schweizer Photovoltaik-Herstellers kommen die Geschäfte langsam wieder in Gang. Nun gibt es für die Solarmax-Wechselrichter eine neue Hotline für Europa und wieder Servicedienstleistungen in Deutschland und der Schweiz.
Dieses Verzeichnis soll nach Ansicht der Deutschen Energieagentur die Branchenentwicklung unterstützen. Der Potenzialatlas wird voraussichtlich im Frühsommer 2016 erscheinen.
Die Ausschreibungen für Photovoltaik-Dachanlagen auf öffentlichen Gebäuden sollen nun auch für ausländische Firmen geöffnet werden. Die ersten Projekte befinden sich bereits in der Umsetzung. Mehr als 13 Millionen US-Dollar stehen im Rahmen des Programms für Projekte zur Verfügung.
Anfang Juni hatte der US-Photovoltaik-Hersteller gegen den Konkurrenten eine Beschwerde vor Gericht eingereicht. Dabei verdächtigte Sunpower ehemalige Mitarbeiter, geheime Informationen an Sunedison verraten zu haben. Nach Informationen von Sunedison soll ein Gericht die Klage nun abgelehnt haben.
Der Schweizer Konzern soll sich um den Anschluss von Photovoltaik-Projekten mit einer Gesamtleistung von mehr als 850 Megawatt in Indien kümmern. Die AUfträge haben ein Volumen von 18 Millionen US-Dollar.
Künftig sollen auf der Online-Plattform auch technische Prüfdienstleistungen angeboten werden. Milk the Sun erweitert damit sein Dienstleistungsnetzwerk rund um den Erst- und Zweitmarkt für Photovoltaik-Anlagen.
Die Genossenschaft Migros Aare will 500 bifaziale Heterojunktion-Solarmodule mit der SWCT-Verbindungstechnologie des Schweizer Technologiekonzerns installieren. Es ist bereits das zweite Projekt mit der neuen Technologie in der Schweiz, die dort dann ab Mitte 2016 verfügbar sein soll.
Der deutsche Photovoltaik-Hersteller und der US-Anbieter von Modulwechselrichtern wollen künftig gemeinsam an ihren Produkten arbeiten. Ziel der strategischen Partnerschaft ist die Entwicklung von Solarmodulen, in den die Mikrowechselrichter bereits integriert sind.
Ab sofort können Hausbesitzer den „Energiebonus Bayern“ beantragen. Zuschüsse werden dabei auch für die Installation von Photovoltaik-Anlagen und Speichersystemen gezahlt.
Die EWS GmbH & Co. KG, norddeutscher Großhändler und Systemanbieter für Photovoltaik, erweitert das Produktportfolio: Mit dem Montagesystem-Hersteller K2 Systems und dem Modullieferanten Luxor Solar konnten zwei weitere starke PV-Marken für eine erfolgversprechende Vertriebspartnerschaft gewonnen werden. „Die intensive Suche der vergangenen Monate hat sich gelohnt“, stellt EWS-Geschäftsführer Kai Lippert zufrieden fest. „Sowohl K2 als auch […]