Mit einer Pipeline durch die Ostsee rückt Finnland als potenzieller Wasserstofflieferant für Deutschland näher. Beide Länder beabsichtigen, Investitionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette anzustoßen.
Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung Polens erreichte bis Ende vergangenen Jahres 24,8 Gigawatt. Der Zuwachs 2025 war vor allem durch gewerbliche und Großanlagen getrieben.
Nach Einschätzung des Asset Managers sorgen die jüngsten Vorschläge des Bundeswirtschaftsministeriums dafür, dass die Finanzierbarkeit neuer Photovoltaik- und Windkraftanlagen erheblich erschwert werden könnte. Ein neues Netzanschlussverfahren sei zwar wichtig, doch ein beschleunigter Netzausbau noch wichtiger.
Der Energiemanager des Konzerns erfüllt die Vorgaben aus Paragraf 14a EnWG und ist kombinierbar mit verschiedenen Energielösungen und Stromtarifen. Photovoltaik- und Wärmepumpen-Fachbetriebe, die das Gerät von Eon bei Privatkunden verbauen und noch weitere Serviceverträge abschließen, können sich bis zu 120 Euro Prämie pro Endkunden sichern.
Das neue Stimmungsbarometer von Uni Graz, Deloitte und Wien Energie zeigt eine weiterhin große, aber rückläufige Mehrheit für den Erneuerbaren-Ausbau. 67 Prozent der Befragten sind für mehr Photovoltaik-Dachanlagen, Freiflächen-Solarparks erreichen nur 45 Prozent Zustimmung.
Der „Redispatch-Vorbehalt“ zählt zu den umstrittensten Elementen im geleakten Entwurf des Netzpakets aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Branchenverbände, Projektentwickler und selbst große Energieunternehmen wie RWE warnen vor erheblichen Risiken für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien. Die zentrale Sorge: Das Instrument könnte Investitionen ausbremsen und die Finanzierbarkeit neuer Projekte erschweren. Daher erschien es uns durchaus lohnend, einen […]
Die Analysten verzeichneten in dem Segment ein Wachstum von etwa 7 auf 17,4 Gigawatt im vergangenen Jahr. Deutschland sehen die Analysten aufgrund des hohen Flexibilisierungsbedarfs als führenden Batteriemarkt in Europa und rechnen mit einem kurz- und langfristigen Marktwachstum.
Ein Whitepaper von 8energies, Enspired und Goldbeck Solar untersucht die Wirtschaftlichkeit von Co-Location-Graustromspeichern an Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Durch geteilte Infrastrukturkosten und die zusätzliche Monetarisierung des Netzanschlusses lässt sich der interne Zinsfuß eines Projektes je nach Szenario um bis zu knapp 30 Prozent steigern.
Die aktuell installierte Kapazität an Batteriespeichern müsste bis 2045 somit auf das etwa 25-fache anwachsen. Der Ausbau ist CAV Partners zufolge nur mit verstärktem Einsatz von privatem Kapital realisierbar.
Noch stärker, als ich das im letzten Monat bereits prognostiziert hatte, zeigt sich im Februar der Preisanstieg über alle Technologieklassen hinweg. Fast alle Modulpreise kletterten nochmals um etwa 1 bis 1,5 Eurocent pro Watt nach oben. Die Typen für kleinere Dachanlagen verteuerten sich dabei stärker als Projektmodule. Damit liegen beinahe alle Preispunkte bereits wieder über […]