Der Schweizer Photovoltaik-Technologiekonzern konnte seinen Auftragseingang deutlich steigern. Allerdings werden Umsatz und Ergebnis in diesem Jahr nicht so hoch ausfallen, wie zunächst erwartet.
Nach Daten von Bloomberg New Energy Finance ist der Preis für Polysilizium binnen eines Jahres um mehr als 30 Prozent auf 14,76 US-Dollar pro Kilogramm gefallen. Geschuldet ist der Preisverfall massiven Überkapazitäten. Bei Wacker Chemie will man deshalb keine Produktionskapazitäten zurückfahren.
Ab dem kommenden Jahr sind alle Betreiber neuer Photovoltaik-Anlagen ab 100 Kilowatt zur Direktvermarktung ihres Solarstroms verpflichtet. Grundgrün wirbt nun mit einem neuen Portal um diese Kunden.
Es ist das bislang größte Photovoltaik-Projekt des Hirschberger Unternehmens auf der Insel. Derzeit sucht Goldbeck Solar auch nach neuen Märkten.
Im Photovoltaik-Handelsstreit naht die Entscheidung aus Brüssel, ob sie ein Prüfverfahren zu den geltenden Mindestimportpreisen eröffnet oder nicht. Zuvor hat die EU-Kommission zwei weitere chinesische Photovoltaik-Hersteller wegen Verstößen aus dem Undertaking genommen. Die deutsche Tochter von Chint Solar, Astronergy, ist nach eigenen Angaben nicht von dieser Entscheidung betroffen.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern will in diesem Jahr wieder die Ein-Gigawatt-Absatzmarke knacken. Solarworld-Vorstandschef Frank Asbeck betonte, dass sich die Risikoeinschätzung im Fall des Rechtsstreit mit Hemlock nicht geändert hat.
Der TÜV Rheinland erklärt, dass Prüfberichte keine Konformitätserklärung für Verbindung von Steckverbindern verschiedener Hersteller beinhalten. In der Reaktion auf den Fall aus der Serie schwarze Schafe beleuchten die Kölner Experten das Problem grundsätzlich.
Die verspätete Meldung von Photovoltaik-Anlagen bei der Bundesnetzagentur könnte für viele Landwirte in Schleswig-Holstein schwere finanzielle Folgen haben. MIt einer Anfrage an die Bundesregierung will die Linkspartei nun herausfinden, wieviele Photovoltaik-Anlagenbetreiber davon betroffen sind. In Itzehoe fällten die Richter in erster Instanz ein Urteil, wonach ein privater Betreiber 768.000 Euro zuzüglich Zinsen zurückzahlen soll.
Die Erneuerbaren-Sparte des Konzerns konnte zulegen. Insgesamt drückt bei dem Essener Energiekonzern das konventionelle Energiegeschäft auf das Ergebnis.
Bisher hat das Unternehmen vorrangig private und gewerbliche Photovoltaik-Anlagen angeboten. Nun will Klein Neue Energien sich mit Speichern ein weiteres Standbein aufbauen.