Nach Angaben des Hamburger Start-ups sind die Einkaufspreise für Solarmodule, Stromspeicher und Wärmepumpen erstmals seit zwei Jahren wieder stark gestiegen. Je nach Photovoltaik-Systemkonfiguration werden sich damit die Preise für die Endkunden ab April um 2,5 bis 5.0 Prozent erhöhen.
Die neue Bundesregierung in Österreich hat höhere Abgaben für Strom beschlossen. Konkret wird der „Energiekrisenbeitrag-Strom“ erhöht und ein „Elektrizitätswirtschaftstransformationsbeitrag“ eingeführt. Außerdem wird die Umsatzsteuer für kleine Photovoltaik-Anlagen wieder fällig, die eigentlich bis Ende 2025 ausgesetzt bleiben sollte. Die Regierung erhofft sich dadurch Einsparungen von 175 Millionen Euro. Eine utopische Summe, die durch Einsparungen auch in […]
In zwei Schritten kauft Velto Renewables das Portfolio. Zunächst geht es um fünf Photovoltaik- und Windkraftprojekte in Frankreich mit 130 Megawatt. Die zweite Tranche sieht den Transfer von Projekten in Spanien und Portugal vor.
Der Stromverbrauch steigt weniger stark als erwartet und die Flexibilitäten fehlen noch, um den steigenden Anteil an Photovoltaik und Windkraft mit Blick auf Bezahlbarkeit und Systemstabilität vernünftig zu bewältigen. Daher fordert Stefan Kapferer, dass sich der weitere Ausbau der Photovoltaik stärker an realistischen Annahmen zum erwarteten Stromverbrauch, am Ausbau der Stromnetzinfrastruktur und am netzdienlichen Aufbau von Speicherkapazitäten orientieren sollte.
Ein Wegfall der festen staatlichen EEG-Förderungen würde Investitionen in private Photovoltaik-Dachanlagen stark ausbremsen. Nach Ansicht des Bundesverbands Solarwirtschaft braucht es im Moment einen richtigen Mix aus Markt und Förderung, aber keine disruptive Abkehr vom bisherigen EEG-System.
Die seit 2023 bestehende B2B-Plattform „Enpal.pro“ soll ausgebaut werden. Sie richtet sich primär an regionale Photovoltaik- und SHK-Betriebe und bietet neben der Lieferung von Komponenten auch Unterstützung bei Planung, Finanzierung oder Netzanmeldung. Macht Enpal sich mit der Stärkung regionaler Betriebe selbst Konkurrenz?
Im Februar lagen die Marktwerte an der Strombörse für Wind und Solar auf einem sehr ähnlichen Niveau. Erstmals seit zwei Jahren gab es keine negativen Preisstunden in einem Monat.
Betroffen vom Ende der Modulproduktion sind rund 110 Mitarbeiter. Das Photovoltaik-Unternehmen, dessen Mutter ein taiwanesischer Konzern ist, will den deutschen Standort jedoch nicht ganz aufgeben und arbeitet nach eigenem Bekunden an einer Neuausrichtung.
In seinem wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.
Der Verband will einen Neustart der Energiewende mit Fokus auf Kosteneffizienz. Dazu hat er Handlungsvorschläge veröffentlicht, die vor allem auf eine stärkere Systemintegration von erneuerbaren Energien abzielen, Co-located-Speicherprojekt fördern und die Netzauslastung erhöhen sollen.