Bundeswirtschaftsminister und EU-Wettbewerbskommissarin haben sich auf ein Energiepaket verständigt, das unter anderem Regelungen im Gesetz zur KWK-Förderung und EEG 2017 betrifft. So soll der Eigenverbrauch bei EEG-Bestandsanlagen weiterhin befreit bleiben, solange die Anlagen nicht grundlegend modernisiert werden. Auch die technologieübergreifenden Ausschreibungen für Windkraft und Photovoltaik, die 2018 getestet werden sollen, sind Teil der Einigung zwischen Berlin und Brüssel.
Der Leipziger Batteriespeicher-Hersteller hat sein Netzwerk mit 200 exklusiven Fachpartnern weiter ausgebaut. Für dieses Jahr erwartet die Deutsche Energieversorgung einen neuen Rekordabsatz seiner Senec-Speicher und will nächstes Jahr noch mehr verkaufen.
Der Energiekonzern hat das selbstlernende System selbst entwickelt. Es soll dazu führen, dass Kunden möglichst viel Strom aus ihrer eigenen Photovoltaik-Anlagen selbst nutzen können.
Im niedersächsischen Celle hat ein Fachpartner des bayerischen Photovoltaik-Systemhauses nun ein Projekt realisiert, bei dem Elektrofahrzeuge mit Solarstrom beladen werden können. Zur Einsparung der EEG-Umlage auf Eigenverbrauch ist zunächst eine Photovoltaik-Anlage mit weniger als zehn Kilowatt Leistung installiert worden. Eine weitere Anlage soll kommendes Jahr folgen.
Indien gehört zu den am schnellsten wachsenden Photovoltaik-Märkten weltweit. Die chinesischen Photovoltaik-Hersteller dominieren nach einer Analyse von Bridge to India mittlerweile den Markt. Die heimischen Produzenten können die Photovoltaik-Nachfrage allein nicht decken, auch wenn ein Aufschlag bei der Solarförderung winkt.
Die Bundesnetzagentur hat nun weitere Ergebnisse zur aktuellen Photovoltaik-Ausschreibungsrunde vorgelegt. Dabei zeigt sich, dass der Bieter mit dem niedrigsten Gebot der Runde mit 6,80 Cent pro Kilowattstunde offenbar doch kalte Füße bekam und neben ihm noch zwei weitere erfolgreiche Bieter, die Zweitsicherheit nicht oder nicht in korrekter Höhe leisteten.
Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg beobachteten, dass Elektronen beim Stromtransport in bestimmten Materialstrukturen ausgerichtet sind. Die Erkenntnis könnte dazu beitragen, die Leistung von Perowskite- Solarzellen zu verbessern.
Eine Photovoltaik-Anlage mit 30 Kilowatt Leistung soll künftig das staatliche Energie-Institut des zentralasiatischen Staates mit sauberem Strom versorgen. Als nächster Schritt ist der Aufbau eines Solarparks mit 100 Megawatt sowie einer lokalen Modulfertigung in Tadschikistan geplant.
Das US-Insolvenzgericht muss der Vereinbarung noch zustimmen. Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen plant drei Tochtergesellschaften von Sunedison, die unter dem Polysilizium und Wafer produzieren, zu kaufen.
Der Essener Energiekonzern will damit den Bereich Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Batteriespeicher stärken. Der Kauf wird voraussichtlich Anfang kommenden Jahres vollzogen.