Eine Börsenveröffentlichung des US-Elektroauto-Herstellers zeigt, dass eine Investmentbank, die Solarcity beim Verkauf an Tesla berät, eine geplante Verschuldung doppelt zählte. Daraus resultiert eine Unterbewertung von 400 Millionen US-Dollar von Solarcity.
Am kommenden Montag befasst sich der Finanzausschuss des Bundestages mit der Förderung der Elektromobilität. Es geht um einen Gesetzentwurf, wonach Käufer von Elektrofahrzeugen eine zehnjährige KfZ-Steuerbefreiung erhalten sollen.
Bei dem Projekt handelt es sich um eine Photovoltaik-Freiflächenanlage aus der Ausschreibung vom April 2015. Die Stadtwerke Tübingen haben den Solarpark nun gekauft.
Der Marktanteil von herkömmlichen Al-BSF-Solarzellen wird bis 2020 deutlich sinken. Hocheffizienztechnologien wie PERC, HJT oder IBC werden dagegen zunehmen, wie eine Analyse von IHS Markit zeigt.
Bereits seit 2004 ist der österreichische Wechselrichterhersteller auf dem Photovoltaik-Markt in Übersee aktiv. Nun eröffnete Fronius eine neue Niederlassung in Kalifornien.
Der japanische Photovoltaik-Hersteller Solar Frontier stellt für das erste integrierte Erneuerbaren-Projekt in dem Land seine CIGS-Dünnschichtmodule. Die Photovoltaik-Anlage mit insgesamt zehn Megawatt Leistung soll noch im September fertiggestellt werden.
Nach dem Zwischenhoch im Juni ist die Photovoltaik-Nachfrage in Deutschland wieder rückläufig. 4999 kleinere Photovoltaik-Anlagen sind bei der Bundesnetzagentur im Juli neu gemeldet worden; gerade einmal drei Freiflächenanlagen gingen in Betrieb.
Interview: Rund 20.000 Menschen haben in Deutschland nach Aussage von Marcus Vietzke, Koordinator der AG Stecker-PV der DGS – Berlin Brandenburg e.V., bereits steckbare Solarmodule installiert. Sie bewegen sich dabei in einer rechtlichen Grauzone. Die Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) hat nun einen Normentwurf veröffentlicht, der wenig Fortschritte und eher noch neue Hürde aufbaut, wie Vietzke im pv magazine-Interview erklärt. Gesammelte Erfahrungen aus den Nachbarländern bei der viel diskutierten Sicherheit von Steckdosenmodulen werden im DKE-Entwurf außer Acht gelassen.
Der deutsche Photovoltaik-Anlagenbauer will künftig mit den chinesischen Photovoltaik-Unternehmen zusammenarbeiten. Es geht dabei um die Entwicklung hocheffizienter Heterojunction-Solarzellen.
Vier Wohngebäude zweier Bauherrengemeinschaften werden nun mit Solarstrom vom eigenen Dach versorgt. Rund 50 Wohnparteien können damit künftig vom Photovoltaik-Mieterstrommodell profitieren.