Seit November kam es in Mittelfranken wiederholt zu Einbrüchen in Solarparks, bei denen kupferhaltige Stringkabel entwendet wurden, teilweise bis zu 80 Kilometer in einzelnen Photovoltaik-Anlagen. Der Gesamtschaden liegt im hohen sechsstelligen Bereich. Nun nahm die Polizei sechs Tatverdächtige fest, die sich in Untersuchungshaft befinden.
Der Flexibilitätsvermarkter Esforin testet gemeinsam mit dem KI-Startup 1Alpha und Forschern der Technischen Universität München eine künstliche Intelligenz, die Preisbewegungen an den Strommärkten früher erkennen soll.
Die Absichtserklärung sieht die Realisierung von Projekten in Deutschland mit mehr als 100 Megawatt im Jahr vor. Der Baubeginn für das erste gemeinsame Photovoltaik-Projekt, das unter die neue Vereinbarung fällt, ist noch für das erste Halbjahr geplant.
SMA bringt mit dem „Storage XL Package“ ein neues gewerbliches Speichersystem auf den Markt. Das System kombiniert LFP-Batterien, integrierte Sicherheitsfunktionen und Cyberzertifizierungen mit skalierbarer Leistung und Energiemanagement für Eigenverbrauch und Lastspitzenkappung. Der Marktstart in Europa ist für das zweite Quartal 2026 geplant.
Im Angebot sind entweder ein 100-prozentiger Tolling-Vertrag oder eine partielle Vereinbarung mit marktpreisabhängiger Komponente. The Mobility House Energy übernimmt die marktübergreifende Optimierung und Vermarktung der Großspeicher.
Twaice hat erneut Betreiber von Großspeichern befragt. Die betriebliche Effizienz, so das Fazit, hält mit dem raschen Wachstum des Sektors nicht Schritt.
Eine Einordnung von CEO Christoph Ostermann und Director Strategy Christina Hepp von Green Flexibility zum AgNES-Prozess und der Debatte um die mögliche Anwendung neuer Entgeltsysteme auf Bestandsanlagen.
Der geplante Wechsel kleiner Photovoltaik-Dachanlagen in die verpflichtende Direktvermarktung könnte nach Einschätzung einer neuen Studie Investitionen bremsen und zu kleineren Anlagen führen. Ohne vereinfachte Prozesse und bessere Rahmenbedingungen drohe ein Dämpfer für das Segment.
Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von zehn Jahren und startet 2027. Uniper will die Batteriesysteme in Tranchen von mindestens 100 Megawattstunden abrufen.
Die Zielgruppe ist zwar eng begrenzt, Mitmachen könnte aber sehr interessant werden: Ein Feldversuch soll das Zusammenspiel von Vehicle-to-Grid-Technologie, Photovoltaik und optimierter Ladestrategie erproben.