Eon bietet neuen Energiemanager für seinen Photovoltaik-Heimspeicher an

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Seit einigen Wochen bietet Eon Solar nun seinen eigenen Photovoltaik-Heimspeicher „Aura“ an, den es gemeinsam mit dem Dresdner Photovoltaik-Hersteller Solarwatt entwickelt hat. Nun kündigt das Münchner Unternehmen an, dass es bald einen eigens entwickelten Energiemanager anbieten will, über die sich der erzeugte Solarstrom aus der Photovoltaik-Anlage noch besser steuern und auf den eigenen Energieverbrauch optimieren lässt. In wenigen Wochen soll das Energiemanagementsystem verfügbar sein, wie Eon Solar am Dienstag mitteilte. Das selbstlernende Energiemanager nutze Prognosen über den erwarteten Ertrag der Photovoltaik-Anlage und den anfallenden Verbrauch, um die Eigenverbrauchsquote für die Nutzer zu maximieren.

„Mit dem Aura Manager geben wir unseren Kunden einerseits volle Transparenz, anderseits volle Kontrolle über ihren selbst produzierten und zuhause genutzten Solarstrom“, erklärte Uwe Kolks, Geschäftsführer von Eon Energie Deutschland. Für mehr Nutzerfreudlichkeit sei die App gemeinsam mit Kunden entwickelt worden. Sie sei auf Wunsch auch individualisierbar. Auf einem Blick werde deutlich, wie viel Solarstrom die Photovoltaik-Anlage gerade erzeuge, wie viel Energie im Haushalt verbraucht werden und wie viel Solarstrom im Speicher sei. Die App sei über Smartphone, Tablets und Computer nutzbar, heißt es weiter.

Mit dem neuen Energiemanager seien Kunden zudem „smart grid ready“ und könnten so die Speicherförderung für den Eon-Speicher im Zusammenhang mit kleinen Photovoltaik-Anlagen bei der KfW beantragen. Darüber hinaus könnten mit der Eon-App auch bereits installierte Geräte wie Wärmepumpen, Trockner oder Elektroautos intelligent gesteuert werden. Die Installation des Energiemanagers sei einfach, da lediglich ein Controller in den Zählerschrank eingebaut werden. (Sandra Enkhardt)

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