Im zweiten Quartal konnte der chinesische Hersteller seinen Absatz, Umsatz und Gewinn steigern. Trina Solar profitierte dabei von der starken Nachfrage im Heimatland, aber auch vom Hochfahren seiner neuen Produktion in Thailand.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller konnte sein Geschäft im zweiten Quartal weiter ausbauen. Für die zweite Jahreshälfte geht Yingli allerdings von einigen Herausforderungen aus, die Absatz und Bruttomarge wieder sinken lassen. Die Verhandlungen mit den Anleihegläubigern halten derweil an.
Der Photovoltaik-Zubau in dem Land lag nach Angaben von „Bridge to India“ bei 3,6 Gigawatt. Allein im Bundesstaat Tamil Nadu sind wegen der großzügigen Solarförderung mehr als 2,7 Gigawatt davon installiert worden. Die Organisation sieht aber auch Gefahren wegen der starken regionalen Konzentration des Photovoltaik-Zubaus.
Mehr als ein Dutzend chinesische Photovoltaik-Hersteller sind zum einen wegen Umgehung der geltenden Mindestimportpreise für kristalline Solarzellen und -module ausgeschlossen worden oder haben sich mittlerweile freiwillig von der Vereinbarung zurückgezogen. Im Fall von Ningbo und Shandong Linuo werden nun für einige Modullieferungen nachträglich Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle von rund 50 Prozent fällig, weil nachweislich gegen das Undertaking verstoßen worden ist.
Der Kooperationspartner für die Entwicklung war das Fraunhofer ISE. Nun beginnt Trumpf Hüttinger mit Tests in realen Anlagen. Die Markteinführung der verschiedenen Modelle der bidirektionalen Wechselrichter ist für Frühjahr 2017 geplant.
Der Projektierer hat die Dächer von fünf neuen Wohngebäuden mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet. Insgesamt haben die Anlagen eine Leistung von knapp 100 Kilowatt.
Nach eigenen Angaben verhandelt das Hirschberger Photovoltaik-Unternehmen derzeit mit fünf Projektentwicklern. Ein Solarpark mit 14 Megawatt wird demnächst realisiert; weitere Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit 24 Megawatt könnten folgen.
Damit können nach Ansicht des Verbunds die Stadtwerke noch konsequenter „Lifestyle-Produkte“ anbieten. Trianel regiert mit der Erweiterung auch auf die steigende Nachfrage nach Photovoltaik-Heimspeichern, auch mit Blick auf Bestandsanlagen.
Der Revisionsantrag ging nun beim zuständigen Gericht in Michigan ein. Solarworld hat unterdessen als Vorsichtsmaßnahme mehrere Schutzschriften gegen Hemlock an verschiedenen deutschen Gerichten hinterlegt, um einem eventuellen Zugriff für die Vollstreckung des Urteils in Deutschland vorzubeugen. Vorstandschef Asbeck ist zuversichtlich, dass der US-Siliziumhersteller keine Anerkennung eines Urteils in Deutschland erreichen wird.
Der siebte Senat des Bundesgerichtshofs (BGH) ordnet in einer brandneuen Entscheidung (2. Juni 2016, Az. VII ZR 348/13) eine Photovoltaik-Anlage dem Gebäude zu, auf der sie errichtet wurde, und kommt für die Geltendmachung von Mängelansprüchen damit zu einer Verjährungsfrist von fünf Jahren, statt einer Frist von zwei Jahren, die der achte Senat in einer Entscheidung […]