Der Hamburger Betreiber von Photovoltaik- und Windparks hat im zweiten Quartal Umsatz und Gewinn steigern können. Derzeit läuft die Übernahme des Konkurrenten Chorus Clean Energy, für deren Realisierung der Vorstand von Capital Stage zuversichtlich ist.
Die Anlage soll aus einem 13-Megawatt-Solarpark und 1,4 Megawatt Großspeicher bestehen. An der Finanzierung des 42,5 Millionen US-Dollar-Projektes ist unter anderem die Nord LB beteiligt.
Nach dem Einstieg von Foxconn wird das Photovoltaik-Geschäft des japanischen Elektronikkonzerns neu ausgerichtet. Der chinesische Markt steht dabei nach einem Medienbericht im Fokus.
Auf dem Dach eines Kühlhauses am Hafen ist die bislang größte Photovoltaik-Anlage der niederländischen Stadt installiert worden. Rotterdam hat für die Zukunft große Pläne für die Erzeugung von Solarstrom.
Der Münchner Großhändler für Photovoltaik-Heimspeicher konnte sein Geschäft in den vergangenen drei Jahren stark ausbauen. Memodo geht angesichts der sinkenden Kosten für Speichersysteme und der zunehmenden Akzeptanz von einem weiteren Anstieg der Nachfrage aus.
Windkraft und Photovoltaik sorgen mittlerweile für mehr Wettbewerb in dem südamerikanischen Land. Dies zeigen die jüngsten Ausschreibungsergebnisse ebenso wie die steigende Nachfrage nach solarem Eigenverbrauch.
Im zweiten Quartal konnte der chinesische Hersteller seinen Absatz, Umsatz und Gewinn steigern. Trina Solar profitierte dabei von der starken Nachfrage im Heimatland, aber auch vom Hochfahren seiner neuen Produktion in Thailand.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller konnte sein Geschäft im zweiten Quartal weiter ausbauen. Für die zweite Jahreshälfte geht Yingli allerdings von einigen Herausforderungen aus, die Absatz und Bruttomarge wieder sinken lassen. Die Verhandlungen mit den Anleihegläubigern halten derweil an.
Der Photovoltaik-Zubau in dem Land lag nach Angaben von „Bridge to India“ bei 3,6 Gigawatt. Allein im Bundesstaat Tamil Nadu sind wegen der großzügigen Solarförderung mehr als 2,7 Gigawatt davon installiert worden. Die Organisation sieht aber auch Gefahren wegen der starken regionalen Konzentration des Photovoltaik-Zubaus.
Mehr als ein Dutzend chinesische Photovoltaik-Hersteller sind zum einen wegen Umgehung der geltenden Mindestimportpreise für kristalline Solarzellen und -module ausgeschlossen worden oder haben sich mittlerweile freiwillig von der Vereinbarung zurückgezogen. Im Fall von Ningbo und Shandong Linuo werden nun für einige Modullieferungen nachträglich Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle von rund 50 Prozent fällig, weil nachweislich gegen das Undertaking verstoßen worden ist.