Der frühere RWE-Chef Jürgen R. Großmann kämpfte gegen den Atomausstieg und gegen die solare Energiewende. Im sonnenarmen Deutschland sei die Förderung von Solarstrom etwa so sinnvoll wie "Ananas züchten in Alaska", meinte der Zwei-Meter-Mann Großmann. Doch inzwischen haben wir in Deutschland bald zwei Millionen Solaranlagen und sogar in Alaska habe ich vor wenigen Tagen viele […]
Interview: Derzeit gibt es viel Bewegung auf den internationalen Photovoltaik-Märkten. Die bestehenden Überkapazitäten haben erneut einen starken Preiskampf ausgelöst, in dessen Folge vor allem kleinere Photovoltaik-Hersteller vom Markt verschwinden könnten. Den Hauptgrund für die derzeitige Lage sieht Luc Grare, Senior Vice President Sales and Marketing bei REC Solar, vor allem in der verfehlten chinesischen Politik. REC selbst sieht sich gezwungen, den Kampf aufzunehmen und sich zu wehren, um sich so am Markt zu behaupten.
Der deutsche Konzern steigt damit in das Handelsgeschäft für Photovoltaik-Komponenten auf dem fünften Kontinent ein. Die Aktivitäten von Solarmatrix werden in der Tochtergesellschaft Baywa re Solar Systems Pty Ltd weitergeführt.
In Nordrhein-Westfalen gibt es weiterhin bundesweit die meisten Stromtankstellen. Besonders Schnellladestationen sind in diesem Jahr zugebaut worden – insgesamt gibt es in Deutschland mehr als 6500 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge.
Für praxisnahe Forschungs- und Demonstrationsvorhaben zur Förderung der batterieelektrischen Elektromobilität können ab sofort Fördermittel beantragt werden. Jährlich 30 Millionen Euro stehen für die Projekte zur Verfügung.
Interview: Im Markt für Photovoltaik-Diesel-Hybridanlagen ist eine verstärkte Dynamik zu verzeichnen. Immer mehr Fonds sind bereit in solche Projekte zu investieren, sagt Thomas Hillig, Gründer und Geschäftsführer von THEnergy, im pv magazine-Interview. Allerdings kommt es seiner Ansicht nach darauf an, dass sich auch Privatinvestoren und Family Offices, also Verwaltungen von privatem Großvermögen, in diesem Segment engagieren. Sie hätten bereits bei der Energiewende in Deutschland eine tragende Rolle übernommen und verfügten über entsprechende Liquidität.
Flächendeckend können Hausbesitzer in dem Bundesland nun berechnen, ob sich die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf ihrem Dach lohnt. Auch für Photovoltaik-Freiflächenanlagen sind Berechnungen möglich. Das hessische Energieministerium hatte das Projekt vor einem Jahr beauftragt und hofft auf Impulse für den Photovoltaik-Ausbau.
Die befragten Wissenschaftler sind überwiegend optimistisch für die Zukunft des Photovoltaik-Maschinenbaus und der Solarindustrie in Deutschland. Sie gehen davon aus, dass die Zahl der Arbeitsplätze hierzulande wieder wachsen wird.
Das bayerische Photovoltaik-Systemhaus konnte sich einige Zuschläge bei der Ausschreibung im April für Solarparks auf Ackerflächen in benachteiligten Gebieten sichern. Das erste Projekt wird nun umgesetzt.
Es ist die erste Batteriefertigung des koreanischen Herstellers in Europa. Die Produktion soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 beginnen. Volkswagen will hingegen auf den Aufbau einer Batteriezellfertigung in Deutschland verzichten.