Jinko Solar liefert kristalline Solarmodule für Photovoltaik-Projekt in Kuwait

Jinko Solar hat kristalline Solarmodule mit fünf Megawatt Gesamtleistung an den spanischen Projektierer TSK Electronica y Electricidad, S.A. ausgeliefert. Sie seien für den Solarpark "Shagaya Renewables Park PV Power Plant" in Kuwait bestimmt. Nach Aussagen des chinesischen Photovoltaik-Herstellers handelt es sich dabei das erste integrierte Erneuerbaren-Projekt in dem Emirat. Der japanische Photovoltaik-HerstellerSolar Frontier ist mit der Lieferung von fünf Megawatt seiner CIGS-Dünnschichtmodule für die Anlage beauftragt worden. Neben der Photovoltaik-Anlage gehört auch noch ein solarthermisches Kraftwerk mit 50 Megawatt Leistung zu den Projekt.

Kuwaits Ministerium für Energie und Wasser gehöre die 10-Megawatt-Photovoltaik-Anlage, hieß es bei Jinko Solar weiter. Die Fertigstellung sei für September geplant. Die Photovoltaik-Anlage werde voraussichtlich jährlich etwa 9624 Megawattstunden Solarstrom produzieren.

Für Jinko Solar gehört die Region am Persischen Golf zu einem der wichtigsten Photovoltaik-Wachstumsmärkte weltweit. „Die Märkte der arabischen Staaten am Persischen Golf wachsen sehr schnell. Die kuwaitische Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass die Solarenergie eine Anteil von 15 Prozent am Energieverbrauch bis 2030 erreicht und dies ist keine Einzelfall dort“, erklärte Gener Miao, Vizepräsident Vertrieb und Marketing von Jinko Solar. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller ist schon länger in der Region aktiv. So hatte sich Jinko Solar an der jüngsten Ausschreibungsrunde in Dubai – gemeinsam in einem Konsortium mit RWE  – beteiligt. Zudem lieferte er auch bereits Solarmodule nach Jordanien. (Sandra Enkhardt)