International verkauft sich die Bundesregierung gern als Vorreiter im Klimaschutz. Mit Blick auf die derzeitige Energiepolitik weist der HTW-Professor den Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium daraufhin, dass die Energiewende in Deutschland erst 2150 vollenden wäre und das 1,5 Grad Klimaziel meilenweit verfehlt würde.
Gemeinsam mit weiteren Energieversorgern ging Greenpeace Energy gegen die geplante Förderung der Atomkraft vor. Nun prüft sie, ob sie Rechtsmittel gegen die Entscheidung beim Europäischen Gerichtshofs einlegen.
Mit deutschem Know-how ist das Projekt an der Universität Taschkent umgesetzt worden. Es besteht aus einer 20-Kilowatt-Photovoltaik-Anlage und einem Speichersystem von BAE Batterien.
Auf einer Tagung des Weltenergierates in Berlin schlägt Günther Oettinger auf saloppe Art um sich. Er lässt dabei weder Photovoltaik-Anlagenbesitzer im Emsland noch die Energiewirtschaft und die Berliner Energiepolitik aus.
Ein Dokument der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission bestätigte nun die Spekulationen, wonach es ab 2017 weitere Kürzungen der Photovoltaik-Einspeisetarife geben wird. Die Einschnitte für das kommende Jahr sollen sogar noch schärfer sein als bislang angenommen. Bereits die Kürzung der Vergütung zur Jahresmitte hat einen neuen Preiskampf weltweit verursacht.
Der Schweizer Technologiekonzern will mit einem neuen Restrukturierungsprogramm schlanker werden, seine Flexibilität erhöhen und das Nettoergebnis wieder positiv gestalten. Die operativen Gesamtkosten sollen nochmals um rund 50 Millionen Schweizer Franken gesenkt werden.
Eine 1,8 Megawatt Photovoltaik-Anlage soll auf dem Dach des Industriedenkmals installiert werden. Spätestens bis Jahresende sollen die Solarmodule installiert sein.
Derzeit liegt ein Entwurf für die Installation von steckerfertigen Photovoltaik-Anlagen vor. Allerdings gibt es noch kein Projekt für eine Produktnorm dieser Photovoltaik-Balkonmodule. Dies will der VDE nun ändern und lädt Hersteller sowie das zuständige Normungsgremium zu einem runden Tisch ein.
Der dritte große Photovoltaik-Hersteller hat nun seinen freiwilligen Rückzug aus der Vereinbarung mit der EU-Kommission angekündigt. JA Solar will den europäischen Markt künftig mit Photovoltaik-Produkten aus seinen Fabriken außerhalb Chinas versorgen.
Mit dem neuen Premium-Label „VDE Quality Tested“ soll es eine vereinfachte Versicherung für Photovoltaik-Hersteller auf die garantierte Nennleistung ihrer Solarmodule geben. VDE und Munich Re wollen damit zunehmende Investitionen in Photovoltaik-Anlagen erreichen.