Eine große Mehrheit der EU-Parlamentarier stimmte am Dienstag für die Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens, das Ende vergangenen Jahres von der UN verabschiedet wurde. Nun kann der Klimavertrag in Kraft treten.
Mit dem steigenden Volumen des Speichermarktes wächst auch der Bedarf an Batterie-Wechselrichtern. Nach einer Analyse von IHS Markit ist der Markt auf 900 Megawatt im vergangenen Jahr gewachsen und wird 4,5 Gigawatt bis 2020 erreichen.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer aus Blaubeuren kann seine Umsatz- und Ergebniserwartungen nicht aufrechterhalten. Grund ist der starke Preisverfall bei Solarzellen.
Dass regionale Stadtwerke Photovoltaik-Anlagen vertreiben und den Kunden zur Miete anbieten wird allgemein begrüßt. Eine Umfrage und Analyse der „Denkzentrale Energie“ zeigt, dass das noch nicht so gut läuft wie erhofft, wo es hakt und was für den Erfolg fehlt.
Es handelt sich dabei um die technische Betriebsführung von Photovoltaik-Dach- und Freiflächenanlagen in Deutschland, Spanien sowie Frankreich. Zur Übernahme gehört auch „das komplette Ersatzteillager“ für die Photovoltaik-Anlagen.
Nur wenige Tage nach der Genehmigung durch die EU-Kommission ist der Eigentümerwechsel vollzogen. Die Braunkohlekraftwerke und Tagebaue in Sachsen und Brandenburg gehören nun EPH und PPF Investments.
Interview: Nach der Vorlage eines Normentwurfs für steckerfertige Photovoltaik-Anlagen rief der VDE|DKE nun zu einem Runden Tisch für die Balkon-Solarmodule auf. Marcus Vietzke, Koordinator der AG Stecker-PV der DGS – Berlin Brandenburg e.V., begrüßt die Initiative. Im pv magazine-Interview weist er aber mangelndes Engagement von Seite der Hersteller und Befürworter der Mini-Photovoltaik-Anlagen zurück. Auch ist nach seinen Aussagen nicht ganz klar, worum es genau bei dem Runden Tisch gehen soll.
Die Mittel für den Tilgungszuschuss von Seiten des Bundes sind für dieses Jahr nahezu aufgebraucht. Daher musste die KfW nun einen vorläufigen Zusagestopp für das Programm Erneuerbare Energien – Speicher (275) verkünden. Die Grünen und der Bundesverband Solarwirtschaft üben harsche Kritik an der Bundesregierung, die nicht bereit ist trotz der Nachfrage die Mittel für die Förderung von Photovoltaik-Heimspeichern aufzustocken.
Die große Frage ist, werden es 2017 mehr oder bleiben es doch weniger als 7,0 Cent pro Kilowattstunde. Die Übertragungsnetzbetreiber werden dieses Geheimnis erst Mitte Oktober final lüften. Doch die Gerüchteküche kocht bereits.
Die Preise für Solarmodule sind seit Beginn des zweiten Halbjahrs im Sinkflug, doch auf die Photovoltaik-Nachfrage in Deutschland hat sich dies im August noch nicht ausgewirkt. Der Zubau lag im August etwa auf dem Niveau des Vormonats bei gut 88 Megawatt. Die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen bleiben bis zum Jahresende stabil.