Seit Herbst sind mehr als 120 Millionen Euro in den Kauf von fünf Photovoltaik- und Windparks für institutionelle Anleger investiert worden. Für 2017 sind ein neuer Luxemburger Spezialfonds und damit weitere Investitionen geplant.
Das vom Hemholtz-Zentrum Berlin koordiniertes EU-Projekt „PECSYS“ will der solaren Wasserstofferzeugung zum Durchbruch verhelfen. Binnen vier Jahren soll eine wirtschaftlich umsetzbare Technologie entwickelt werden – mit Kosten von weniger als fünf Euro pro Kilogramm Wasserstoff.
International wird die Energiepolitik in Deutschland weit beachtet. Die Motive für Investitionen in erneuerbare Energien unterscheiden sich – für die Europäer steht der Klimaschutz im Vordergrund, für viele Länder im Rest der Welt eher der Energiehunger.
Der Solarpark-Entwickler aus Bitterfeld und der südkoreanische Photovoltaikhersteller bauen ihre Kooperation weiter aus. Das 4,5-Megawatt-Solakraftwerk in Thüringen ist schon das siebte Projekt, das beide Unternehmen in Partnerschaft realisiert haben.
Das Dresdner Photovoltaik-Unternehmen zeigt sich mit dem Jahresstart zufrieden. Die Umrüstung der Glas-Glas-Modulproduktion läuft noch. Die ersten Photovoltaik-Speicher von Solarwatt sind derweil auf dem Weg nach Australien.
Nach einer Erhebung von Swissolar sind die Verkäufe von Solarmodulen im vergangenen Jahr um rund 20 Prozent gesunken. Der Verband wünscht sich nun ein klares Signal bei der Volksbefragung zur Energiestrategie 2050, die den Schweizer Photovoltaik-Markt sofort spürbar beleben könnte.
Als Nachfolgerin von Sigmar Gabriel verbleiben der SPD-Politikerin noch wenige Monate im Amt. Zypries ist die erste Frau an der Spitze des Bundeswirtschaftsministeriums.
Nach pv magazine vorliegenden Informationen aus der EU-Kommission haben die Mitgliedsstaaten einer Verlängerung der Anti-Subventionsmaßnahmen gegen die chinesischen Photovoltaik-Hersteller um zwei Jahre zugestimmt. Im Fall der Anti-Dumping-Maßnahmen gab es keine finale Entscheidung. Die EU-Kommission wird darüber nun weiter mit den Mitgliedsstaaten beraten.
Das Münchner Unternehmen setzt verstärkt auf die Zusammenarbeit mit Stadt- und Gemeindewerken. Seit 2016 bestehen Partnerschaften mit 25 lokalen Energieversorgern, um einen schnellen Einstieg in den Vertrieb von Photovoltaik-Anlagen für Endkunden zu ermöglichen.
Der Vorstandschef hat die Bestellung des Aufsichtsrats des Photovoltaik-Anlagenbauers für weitere fünf Jahre angenommen. Stefan Rinck gehört seit 2009 dem Gremium an.