Ein Plus von gut 3,8 Milliarden Euro weist das EEG-Konto im August aus. Die Ausgaben überstiegen die Einnahmen der Übertragungsnetzbetreiber um knapp 370 Millionen Euro.
Eine Photovoltaik-Anlage mit 83,75 Kilowatt soll 38 Wohneinheiten und eine Kita künftig mit sauberem Solarstrom versorgen. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries nutzte den Termin, um sich anzuschauen, wie Gesetze in die Tat umgesetzt werden. Die Vertreter der Immobilien- und Energiewirtschaft wünschen sich jedoch noch einige Nachbesserungen beim Photovoltaik-Mieterstromgesetz.
Als inakzeptabel und juristisch mangelhaft bezeichnet der Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne) den Vertrag, der Stromlieferanten zurzeit von Netzbetreibern zur Unterzeichnung vorgelegt wird. Stromkunden drohe ein Chaos.
Bis zum Jahr 2020 sollen die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen in Deutschland um 40 Prozent unter dem Niveau von 1990 liegen. Einer Analyse von Agora Energiewende zufolge gibt es jedoch eine Handlungslücke von 120 Millionen Tonnen CO2.
Die neue Tankstelle in Karlsruhe verbindet Mobilität und erneuerbare Energien. Die „grüne“ Wasserstoffproduktion erfolgt durch eine innovative Elektrolysetechnik und Photovoltaik. Bis 2023 sollen deutschlandweit bis zu 400 Wasserstofftankstellen entstehen.
Nachdem der Absatz in der Schweiz in der ersten Jahreshälfte deutlich anstieg rechnet der Speicherhersteller E3/DC dort für das Gesamtjahr mit bis zu 400 verkauften Systemen.
Auf rund 60 Seiten gibt die Roadmap einen Überblick über den Markt für kristalline Photovoltaik im Jahr 2016 und prognostiziert die wichtigsten Entwicklungen auch für die kommenden Jahre.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat im zweiten Quartal 2017 Solarmodule mit fast drei Gigawatt ausgeliefert. Allerdings führten niedrigere Verkaufspreise dazu, dass Umsatz und Ergebnisse nicht im selben Maße wie der Absatz zulegten. Für das zweite Halbjahr geht Jinko Solar von stabilen Modulpreisen aus und will den Fokus daher auf die Steigerung seiner Profitabilität legen.
Medienkooperationen Netzwerkrecherche hat in Kooperation mit Transparency International, der Otto-Brenner-Stiftung und der TU Dortmund im Jahr 2013 die Kurzstudie „Gefallen an Gefälligkeiten – Journalismus und Korruption“ verfasst. Darin werden unter anderem die Medienkooperationen der INSM mit der Wirtschaftswoche und Die Zeit analysiert. (https://netzwerkrecherche.org/files/nr-kurzstudie-gefallen_an_gefaelligkeiten-web.pdf ( https://www.hans-josef-fell.de/content/index.php?subid=486&option=com_acymailing&ctrl=url&urlid=1009&mailid=521)) Zum Beispiel sind in der Medienpartnerschaft mit der Wirtschaftswoche das […]
Im Vergleich zum Vorjahr und zum Vormonat ging die Stromproduktion der Photovoltaik-Anlagen zurück. Nach Berechnungen des IWR stieg dagegen die Einspeisung aus den Windparks, was kombiniert zu einer Steigerung des Anteils von Photovoltaik und Windkraft gegenüber dem August 2016 führte.