Der Strommarkt bietet inzwischen auch für Privatkunden große Möglichkeiten. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer von E3/DC, erklärt im Interview im Vorfeld der The smarter E, wie das System ihn nutzt. Dazu hat sich das Unternehmen auch etwas einfallen lassen, wie Kunden leichter zu Smart Metern kommen. Außerdem erläutert er, wie der Stand bezüglich der Direktvermarktung, der Wärmepumpeneinbindung und der bidirektionalen Wallboxen ist.
Die jederzeit wieder abnehmbare Photovoltaik-Anlage besteht aus 48 Solarmodulen und hat eine Gesamtleistung von 18 Kilowatt. Der erzeugte Solarstrom wird ins öffentliche Netz eingespeist.
Die Projektmanagement-Software von Solarstream soll die Produktivität und Genauigkeit von Schweizer Photovoltaik-Installateuren und Elektrikern verbessern. Sie verfügt über eine Reihe von Funktionen zur Unterstützung von Privatanlagen sowie gewerblichen und industriellen Photovoltaik-Anlagen in der Schweiz.
Der schwedische Wärmepumpen-Anbieter Aira hat in einer Befragung die Kenntnisse zum CO2-Preis ermitteln lassen. Gegenmaßnahmen, insbesondere einen Heizungstausch, planen demnach nur wenige – entweder weil sie über das Problem nicht informiert sind, oder weil sie keine Möglichkeit zum Handeln haben.
Unabhängige Einschätzung von historischen und zukünftig erzielbaren Erlösen für Großbatteriespeicher
Die Idee ist speziell für Haushalte ohne eigene Photovoltaik-Anlage gedacht. Der Energieversorger kann dabei exklusiv auf den Speicher zugreifen, um Lasten zu verschieben und sein Stromnetz zu optimieren. Der Kunde soll anteilig an den erzielten Einsparungen durch die Steuerung beteiligt werden.
Die Verbraucher sollen durch die Maßnahme um 1,5 Milliarden Euro über die nächsten drei Jahre entlastet werden. In den nächsten Jahren sollen die Entgelte zunächst um jeweils 25 Prozent sinken und ab 2029 gar nicht mehr ausgezahlt werden, wie ein Entwurf der Behörde vorsieht.
Insgesamt 16 Prozent weniger als im Vorjahresquartal haben die Erneuerbaren-Anlagen nach den vorläufigen Berechnungen produziert. Die lag vor allem am fehlenden Wind, denn die Photovoltaik-Anlagen steigerten ihre Erzeugung um rund ein Drittel und deckten zehn Prozent des Stromverbrauchs in den ersten drei Monaten des Jahres.
Mit dem Abschluss von flexiblen Netzanschlussvereinbarungen sollen neue Anlagen auch in Gebieten ermöglicht werden, die bereits am Limit sind und theoretisch keinen ortsnahen Netzgang erlauben. Ab 1. Mai bietet N-Ergie die neue Option an, die vor allem neue Windkraft- und Biomasseanlagen, aber auch neue Photovoltaik-Anlagen mit Speichern ermöglichen soll, wobei diese Anlagen in Zeiten der solaren Spitzenerzeugung nicht einspeisen dürfen.
Der Energiekonzern wird für den Betreiber Return Energy die Verwaltung und Optimierung im Energiehandel übernehmen. In den kommenden Jahren will Vattenfall eine externe Batteriespeicherkapazität von bis zu 1,5 Gigawatt aufbauen.