Etwa zehn Monate nach Amtsantritt hat Peter Altmaier nun doch noch jemanden gefunden, der sich um das Thema Energie in seinem Haus kümmern will. Andreas Feicht vom VKU wechselt zum 1. Februar in das Ministerium.
Die Anträge können ab 17 Uhr bei der Ökostromabwicklungsstelle OeMAG eingereicht werden. Es wird eine Tarifförderung von 7,67 Cent pro Kilowattstunde und ein Investzuschuss von 250 Euro pro Kilowatt für Photovoltaik-Anlagen gewährt.
Der Wolfsburger Autokonzern hat eine eigene Tochtergesellschaft gegründet, die Energie- und Ladelösungen unter der Marke „Elli“ anbieten soll. Volkswagen will damit die Mobilität nachhaltig machen.
Es liegen bereits mehrere hundert Anfragen für das integrierte System für die Speicherung und Nutzung von Sonnenenergie in Einfamilienhäusern, mit dem 100 Prozent Autarkie erreicht werden soll. Nun werden die ersten kommerziellen „Picea“-Systeme an die Kunden ausgeliefert.
Der moderne Investor will ethisch, nachhaltig und ökologisch investieren und damit eine ordentliche Rendite erzielen. Was können private Investoren tun, damit ihre unternehmerische Photovoltaik-Beteiligung das halten kann, was bei Vertragsschluss versprochen wurde? Der dritte Teil unserer Serie befasst sich mit dem Augenblick, der Sie zum Eigentümer und Betreiber der Photovoltaik-Anlage macht: Die Abnahme der Anlage.
Nach einem Medienbericht ist die Kurzarbeit bei dem Photovoltaik-Hersteller in Frankfurt/Oder zu Jahresbeginn wieder aufgehoben worden. Doch dies sei nicht unbedingt ein gutes Zeichen. Eine direkte Bestätigung von Astronergy über eine drohende Schließung der Modulfertigung war zunächst nicht zu bekommen.
Peter Röttgen verlässt den Verband nach anderthalb Jahren als Geschäftsführer wieder. Er will eine neue Verantwortung im Energiebereich wahrnehmen.
Gemeinsam mit Partnern haben die Freiburger Wissenschaftler eine Tandemsolarzelle kreiert, bei der die Halbleiterschichten direkt auf das Silizium gewachsen wurden. Die Mehrfachsolarzellen sollen künftig deutlich höhere Wirkungsgrade erreichen und damit die Basis für eine neue Generation der Photovoltaik-Technologie sein.
Das Gemeinschaftsunternehmen will sich zunächst auf den Aufbau eines Ladenetzwerks in Skandinavien konzentrieren. Der Sitz des Joint Ventures wird in Dänemark sein.
Nach Ansicht eines Schweizer Forschungsteams kann die Photovoltaik-Technologie in hochalpinen Regionen genutzt werden, um die Solarstromerzeugung in den Wintermonaten zu erhöhen. Auf den schneebedeckten Bergen können Solarmodule eine bessere Ausbeute erzielen, wenn ihre Platzierung hohe Winterbestrahlungsstärke und bodenreflexive Strahlung sowie steilere Neigungswinkel berücksichtigt.