Neue Studie untersucht den Bedarf an Rohstoffen und Kapazitäten für Batterieproduktion bei weltweitem Markthochlauf der Elektromobilität. Danach reichen Lithium, Kobalt & Co. – die gegenwärtig geplanten Fertigungskapazitäten für Batterienzellen aber bei weitem nicht.
Damit ist der erste Schritt der Fusionskontrollverfahren getan, wie der Energiekonzern mitteilte. Die Transaktion soll bis zum Jahresende abgeschlossen sein.
In den nächsten Jahren will das Bundesforschungsministerium 500 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Ziel ist es, Forschung und Fertigung zusammen zu bringen, um den Transfer von neuen Batteriekonzepten und Produktionsverfahren in die Praxis zu beschleunigen. So soll eine konkurrenzfähige industrielle Zellfertigung in Deutschland entstehen.
Nach übereinstimmenden Agenturberichten soll die sogenannte Kohle-Kommission am Freitag den Vorschlag final beschließen. Dann wird wohl auch ein Zeitpunkt für den Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland genannt, auch wenn die Prüftermin für die Entscheidung jetzt schon terminiert sind. Zudem sollen Industrie und Privathaushalte eine Kompensation erhalten, falls die Strompreise steigen.
Knapp 17 Prozent des Photovoltaik-Zulieferers gehören nun dem chinesischen Staatskonzern. Die Ausweitung der Beteiligung war bereits im September 2018 vereinbart worden.
Hinter dem chinesischen Photovoltaik-Hersteller lag den taiwanesischen Analysten zufolge JA Solar. Platz drei teilten sich im vergangenen Jahr Hanwha Q-Cells und Trina Solar. Die zehn größten Modulhersteller haben etwa 70 Prozent der Modulnachfrage von 91,5 Gigawatt im vergangenen Jahr gedeckt.
Heterojunction, Perc, Perowskit – Welche Solarzelle wird das Rennen machen im Photovoltaik-Markt der Zukunft und im Wettbewerb um die höchsten Wirkungsgrade? Von den zahlreichen Zellarten, die es gibt, sprechen Photovoltaik-Experten der Heterojunction-Technologie wegen des höheren Wirkungsgrads mit die besten Chancen zu – neben der Perc-Technologie. Wir sind aktuell einer von wenigen Herstellern, die bereits Module […]
Die Preiserhöhungen der Stromversorger zum Jahresbeginn machen den solaren Eigenverbrauch für Privathaushalte noch lukrativer. Der Branchenverband erwartet, dass die Systempreise für kleine Photovoltaik-Anlagen in nächster Zeit nicht weiter sinken werden.
Der brandenburgische Projektentwickler hat zwanzig Millionen Euro für Photovoltaik-Projekte in Polen aufgenommen. Sunfarming sieht im Land einen wichtigen Zukunftsmarkt.
Nach einer Analyse der Bonner Marktforscher liegt der Sättigungsgrad für kleine Photovoltaik-Dachanlagen im Süden der Republik teilweise bei mehr als 50 Prozent. Im Osten Deutschland gibt es dagegen noch viel ungenutztes Potenzial, was aber nicht nur an den Kunden, sondern auch an den Energieversorgern liegt.