Die 3,5-Kilowatt-Anlage kann fünf bis zehn Prozent des Energiebedarfs decken. Sie speist den Strom direkt in die Traktionsbatterie des Fahrzeugs ein.
Trina Solar hat sich nach eigenen Angaben mit anderen Branchenvertretern auf eine Reihe von Standardabmessungen und andere technische Spezifikationen für Photovoltaik-Module mit 210-Millimeter-Wafern geeinigt. Der Hersteller geht davon aus, dass die China Photovoltaic Industry Association den Standard noch vor Ende Oktober formell freigeben wird.
Die Asche, die die Solarmodule in Photovoltaik-Anlagen vollständig bedeckt, kann mehrere Probleme verursachen: Ein strukturelles Problem, das durch das Gewicht der Asche verursacht wird; das Glas wird durch die Asche oder mögliche Steine zerkratzt; und chemische Korrosion an der Rückseitenfolie, wenn die Asche aggressive Verbindungen wie Säuren oder Sulfide enthält. Die Auswirkungen beim aktuellen Vulkanausbruch in Spanien werden sich erst zeigen, wenn die Solarmodule von der meterhohen Ascheschicht befreit sind.
Das in Kanada ansässige Unternehmen vertreibt die Dachziegel unter dem Namen Ergosun. Jetzt wird eine Zusammenarbeit mit Händlern und Installationspartnern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz angestrebt.
Das südkoreanische Chemieunternehmen setzt für die Rahmen von Photovoltaik-Modulen auf einen selbst entwickelten Kunststoff. Das soll Vorteile beim Gewicht und beim Preis bringen.
In Kooperation mit Garbe Renewable Energy – Green und Adler Smart Solutions entstand die Photovoltaik-Anlage an der Fassade einer Lagerhalle. Die EU förderte das Projekt.
In der neuen Finanzierungsrunde war das indische Unternehmen damit der größte Investor und will die Wafer-Technologie auch in seiner geplanten Gigawatt-Fertigung in der Heimat einsetzen. Insgesamt sammelte Nexwafe 39 Millionen Euro ein, unter anderem beteiligten sich Innoenergy, Lynwood, Saudi-Aramco Energy Ventures.
Es ist die vierte Steigerung der Effizienz für die Photovoltaik-Technologie des Herstellers in diesem Jahr. Das japanische Testlabor JET bestätigte die neuen Wirkungsgradrekord.
Die Lösung „Sensaia“ soll mithilfe künstlicher Intelligenz eine vorausschauende Überwachung ermöglichen. Den Marktstart plant Steag Solar Energy Solutions für Anfang 2022.
Das Helmholtz-Zentrum Berlin konnte die Eigenschaften der Defekte in Perwoskite-Halbleitern ermitteln. Die Forschungsergebnisse könnte die Grundlage für stabilere Perowskite-Materialien bilden.