Lädt man Lithium-Ionen-Batterien zu schnell auf, reduziert dies die Kapazität und Lebensdauer und kann bis zur Zerstörung des Akkus führen. Wissenschaftler aus Jülich und München haben nun ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich die genauen Gründe erstmals direkt untersuchen lassen. Grundlegende Fortschritte zur Entwicklung neuer Schnellladestrategien rücken damit in greifbare Nähe.
Das Gemeinschaftsunternehmen von Silfab Solar und Morgan Solar will den Siliziumbedarf senken, indem es niederkonzentrierende Photovoltaik-Technologie in Standardmodule integriert. Es plant dafür, eine Modulproduktion im großen Maßstab nahe dem kanadischen Toronto aufzubauen.
Die dezentrale Transaktionstechnologie soll den Handel künftig in vielen Bereichen verändern. Eine Umfrage zeigt nun das Potenzial für die Energiebranche.
Der US-Photovoltaik-Hersteller hat Analysten sein neues Dünnschichtmodul der 6. Generation vorgestellt. First Solar verspricht mehr Effizienz und einen schnellen, unkomplizierten Aufbau. Neben dem neuen Modul gab es auf dem Analystentreffen auch einen wirtschaftlichen Ausblick auf das kommende Jahr.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer hat einen neuen Prozess für diamantdrahtgesägte Wafer in sein Equipment integriert. Das Marktpotenzial für die Produktionsanlagen schätzt Singulus auf mehr als 70 Gigawatt bereits im kommenden Jahr.
Solarpower Europe und Ibesa starten in München die Veranstaltung „Digital Solar & Storage“. Konsens sind die Chancen, die sich aus der Digitalisierung für die Solarbranche bieten. Ein Disput entwickelte sich an der Frage, welche Rolle die Hardwareentwicklung noch spielt.
Ein neues Hybridspeicherkonzept soll Reichweite und Leistung von Elektroautos erhöhen. Dabei wollen die Entwickler anders als bei bisher gängigen Batterietypen Hochenergie- und Hochleistungszellen direktgekoppeln.
Mit dem Vergleichsrechner für Stromspeicher auf der eigenen Website will der deutsche Hersteller die Effizienz und Wirtschaftlichkeit der eigenen Produkte unter Beweis stellen. Mit seinem neuen Hochvoltspeicher lässt sich Tesvolt zufolge Strom für neun bis zehn Cent pro Kilowattstunde speichern.
Das chinesische Energieunternehmen will gemeinsam mit europäischen Forschungseinrichtungen die Wettervorhersagen für den Betrieb von Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen verbessern.
Mit dem Partner aus Belgien will Sumitomo seine Vanadium-Redox-Flow-Batterien auf den internationalen Markt bringen. Erstes gemeinsames Projekt ist eine Pilotanlage in der CMI-Zentrale, für die der japanische Hersteller einen 500 Kilowatt Batteriespeicher liefert.