Sunman hat sehr leichte, kristalline Solarmodule auf den Markt gebracht. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller setzt dabei auf glasfaserverstärkten Kunststoff statt Glas und hält auch das Recycling für unproblematisch.
Ballard Power Systems soll die Brennstoffzellenstacks für das Energiespeichersystem des Berliner Start-ups liefern. HPS zufolge ist das ein wichtiger Schritt für die Skalierung und Markteinführung des Energiespeichersystems, mit dem Privathaushalte energieautark werden können.
Mit der „ready2plugin“-Technologie hat die Berliner Firma Indielux ein System entwickelt, das eine Überlastung des Hausnetzes beim Anschluss von Stecker-Solar-Geräte aktiv unterbindet. Solarinvert bringt nun das erste Photovoltaik-Komplettsystem auf den Markt, das diese Technologie nutzt und zudem noch einen Batteriespeicher integriert. Auch Laien sollen das System einfach selbst installieren können.
Ein Produktionsfehler führt in diesem Beispiel dazu, dass fünf Prozent der Solarmodule von Projekten mit 50 Megawatt Leistung kalte Lötstellen haben. In Vorbereitung unseres Quality Roundtable auf der Intersolar berichten wir, wie man vorgehen muss, um sich mit dem Hersteller zu einigen, wenn man kein Produktionsaudit hatte.
Die beiden Unternehmen wollen Stacks auf Basis der Polymerelektrolyt-Brennstoffzelle für Lkw und Pkw weiterentwickeln, die Serienproduktion soll Bosch übernehmen. Spätestens 2022 soll der Stack auf den Markt kommen.
Selbstlernende Sensornetzwerke sollen es ermöglichen, auf Basis von Wetterdaten genauere Prognosen zur möglichen Belastung der Leitungen zu erstellen. Eine bessere Auslastung der bestehenden Netze verringert den Ausbaubedarf.
Das Projekt sieht den Bau von Anlagen und Einrichtungen zur Erzeugung, Verteilung, Speicherung und zum Verbrauch von Wasserstoff vor. Die Partner beteiligen sich damit am Wettbewerb „Reallabore für die Energiewende“ des Bundeswirtschaftsministeriums.
Der neue Fachbereich „Erzeugung und Speicherung elektrischer Energie“ befasst sich unter anderem mit Ausbaupfaden der erneuerbaren Energien, Sektorenkoppelung, Speichern und anderen Flexibilisierungsoptionen. Ziel ist es, Lösungswege für die Energiewende zu entwickeln.
Der Transporter der Schweizer Firma ist mit einem Allradantrieb ausgerüstet, die Nutzlast beträgt bis zu fünf Tonnen. Das Batteriesystem stammt von Ecovolta.
Ziel der Zusammenarbeit ist die Optimierung von sequentiellen Testprotokollen für kristalline Solarmodule. Die Freiburger Wissenschaftler sollen die von Dupont entwickelten Verfahren validieren und beschleunigen.