Im pv magazine Webinar haben der TÜV Rheinland, Jinko Solar und Stäubli dargestellt, wie die häufigsten Fehler die Erträge von Photovoltaik-Kraftwerken belasten. Die CPN-Methode ermöglicht es, diese Kosten schon vorher zu kalkulieren. Auf die wichtigsten Fragen zu diesem komplexen Thema gehen wir noch einmal schriftlich ein.
Mittels einer IoT-Plattform soll eine Verbindung von der Erzeugung von Photovoltaik, Wind- oder Wasserkraft mit dem Verbrauch in Echtzeit hergestellt werden. Mit ihrer Lösung „24/7 Matching“ wollen die Konzerne mehr Transparenz bei der Nutzung erneuerbarer Energien schaffen und zugleich die Nachfrage nach Photovoltaik, Windkraft und Co. von Privathaushalten und Wirtschaft ankurbeln.
Das Pilotprojekt in Erftstadt steht kurz vor dem Aus. Die Stadt verlangt vom Hersteller den Rückbau der Solarmodule, nachdem es in der Vergangenheit zu Kurzschlüssen kam. Solmove wiederum geht seinerseits gegen die Kündigung der Stadt vor und sagt zugleich, dass es für die weitere Entwicklung seiner Technologie viel aus dem Projekt gelernt hat. Das Fraunhofer ISE sieht viel Potenzial für die Photovoltaik-Erzeugung auf und an Straßen.
Das Projekt „Kerasolar“ wird mit 4,5 Millionen Euro von der Carl-Zeiss-Stiftung gefördert. Für das bisher einzigartige Materialkonzept werden keramische Funktionsmaterialien mit verschiedenen Solarzellenkonzepten verbunden.
Der Schweizer Energieversorger hat eine Photovoltaik-Anlage mit 448 Kilowatt auf dem Stausee Lac des Toules installiert, der sich auf 1810 Meter Höhe in den Schweizer Alpen befindet. Die Anlage wird voraussichtlich extremen Witterungsbedingungen ausgesetzt sein, dennoch wird erwartet, dass sie bis zu 50 Prozent mehr Solarstrom liefert als vergleichbare Projekte im Flachland.
In der Anlage soll Lithiumhydroxid in Batteriequalität gewonnen werden. Die Investitionen für Labor und Produktion schätzt AMG auf 50 bis 60 Millionen US-Dollar.
Die Testreihe soll die CO2-Emissionen der Stahlproduktion reduzieren. Nach eigenen Angaben ist Thyssen Krupp damit weltweit Pionier. Der Stahlhersteller will bis 2050 klimaneutral werden.
Erfolg und Nutzen von dezentralen Mikronetzen hängt maßgeblich von deren intelligenten Steuerungen ab. Das Angebot für solche Systeme ist vielfältig geworden. In unserer Marktübersicht nehmen wir die Angebote von 24 Herstellern genauer unter die Lupe.
Bis zum Jahresende will die Bundesregierung eine nationale Wasserstoffstrategie erarbeiten. Vier Minister veröffentlichten auf einer Konferenz ihr Papier, dass die Richtung der Ausgestaltung wohl schon deutlich vorgibt.
Ein US-chinesisches Forscherteam hat mit organischen Polymeren eine Kathode entwickelt, die sich nicht auflöst. Dabei setzen die Wissenschaftler auf Natrium-Ionen, die eine bessere kurz- und langfristige Kapazität als andere Kathoden aus polymeren oder anorganischen Materialien aufweisen.