Das chinesische Unternehmen BYD hat im Rahmen der Intersolar erste Erfahrungen mit seinen Fully Sustainable Power Solutions und der Kombination von Speicherlösungen und Photovoltaik vorgestellt.
Die Analyse von EuPD Research zeigt, dass Sonnen, die Deutsche Energieversorgung und E3/DC bei den Marktanteilen in Deutschland und Europa ganz vorn liegen. Auf dem deutschen Markt stammte 2016 fast jeder zweite verkaufte Photovoltaik-Heimspeicher von ihnen.
Die schlüsselfertigen Energiespeicherlösungen des Berliner Anbieters werden jetzt auch von dem Münchner Photovoltaik-Großhändler vertrieben. Die Plug & Play-Gewerbespeicher sollen so auch ihren Weg in den Mieterstrommarkt finden.
Nach Angabe des Bundesverbands Solarwirtschaft haben sich die Preise für große Batteriespeicher in den vergangenen vier Jahren mehr als halbiert. Selbst für kleine Photovoltaik-Heimspeicher sind die Kosten um 40 Prozent gesunken.
Im pv magazine Webinar „Warum endlich die Zeit für Gewerbespeicher gekommen ist“ stellten Simon Schandert und Daniel Hannemann, beide Geschäftsführer bei Tesvolt, ihre Speichersysteme vor. Sie rechneten überschlagsartig und in detaillierter Form aus, dass Gewerbebetriebe ihren Strombedarf für um die 10 Cent pro Kilowattstunde decken können und ein Speichersystem diese Rechnung nicht entscheidend verteuert. Im Gegenteil könnten die Unternehmen zusätzlich von der Notstromfunktion profitieren und der Möglichkeit, Lastspitzen zu kappen. Einige Teilnehmerfragen konnten in der Veranstaltung nicht mehr geklärt werden und wurden von Tesvolt nun schriftlich beantwortet.
Nach zwei Stunden war der Brand gelöscht. Er soll durch das Batteriesystem eines Drittanbieters in der Lobby des Bürogebäudes verursacht worden sein.
Für jedes Kilowatt Photovoltaik-Leistung müssen mindestens fünf Kilowattstunden Batteriespeicher installiert werden. Bis Ende Mai steht die Bewerbung zur Förderung für tschechische Unternehmen offen.
Mit dem modernen Werk will der Autobauer den nächsten Schritt in der Elektrooffensive einleiten. Daimler investiert etwa 500 Millionen Euro in den Bau der zweiten Fabrik am sächsischen Standort.
Der Gewerbespeicher Commercial 40-40 von Fenecon soll Kunden Geschäftsmodelle ermöglichen, die über die Erzeugung und Speicherung von eigenem Solarstrom hinausgehen. Gerade durch die Kombination mehrerer Modelle seien Amortisationszeiten von unter fünf Jahren möglich, sagt Geschäftsführer Franz-Josef Feilmeier.
Bis 2028 sollen die Kapazitäten auf bis zu 34 Gigawattstunden jährlich ausgebaut werden. Das neu gegründete Unternehmen Terra E übernimmt die Planung des neuen Werks.