Videointerview: Andreas Piepenbrink, CEO des Speicherherstellers E3/DC, spricht mit pv magazine über die künftige Entwicklung des Speichermarkts, die Bereitstellung von Primärregelleistung und darüber, wie auch größere Gewerbebetriebe von Batteriespeichern profitieren können.
Der Bundesverband Solarwirtschaft will unter dem Titel „Ich mache das. Jetzt!“ die Menschen für die Installation einer neuen Photovoltaik-Anlage begeistern. Derzeit sucht der Verband noch Unterstützer für seine Kampagne, die als Multiplikatoren die Botschaft unters Volk bringen.
Das Photovoltaik-Hersteller muss knapp 100.000 Solarmodule zurückrufen, die in den USA gefertigt worden sind. Grund sind verbaute Anschlussdosen von Amphenol, bei denen durch einen Produktionsfehler, die Gefahr von Stromschlägen besteht. Weitere Photovoltaik-Hersteller weltweit könnten von diesem Problem ebenfalls betroffen sein, doch bislang sind keine weiteren Rückrufe bekannt.
Der Photovoltaik-Hersteller bestätigte seine vorläufigen Geschäftszahlen für 2016. Solarworld bekräftigte zugleich seine Prognose, bis 2019 die Trendwende schaffen zu wollen. Vorstandschef Asbeck konterte in der Bilanzpressekonferenz die Angriffe aus China.
Der russische Photovoltaik-Hersteller will mit den Produktionsanlagen jährlich 160 Megawatt Hochleistungssolarzellen herstellen. Hevel hat die Umstellung seiner Produktion von Dünnschicht- auf kristalline Module abgeschlossen.
Videointerview: Der Batterie-Hersteller Hoppecke hat seit einiger Zeit nicht mehr nur Blei- sondern auch Lithium-Batterien im Programm. In manchen Projekten können beide Technologien auch gut kombiniert werden. Die Vorteile davon erklären Michael Entrup und Frederik Süllwald von Hoppecke im Interview mit pv magazine.
Nach der Übernahme durch die Pari-Gruppe freut sich der Photovoltaik-Hersteller von Montagegestellen über einen wachsenden Auftragseingang. Dieser liegt Renusol zufolge 15 Prozent über Vorjahresniveau.
Die Aktien des chinesischen Photovoltaik-Hersteller soll von der New Yorker Börse verschwinden, nachdem die Privatisierung abgeschlossen ist. Allerdings denkt Trina Solar nach einem Medienbericht nun über ein Listing in China nach, um dort frisches Geld am Aktienmarkt einsammeln zu können.
Die Plattform für Gebäudeautomation der RWE-Tochter Innogy soll auch Solaranlagen intelligent mit einbinden. Dafür kann SmartHome nun auch mit Geräten des Wechselrichter-Herstellers SMA kommunizieren.
Das Unternehmen Tesvolt bekommt mehrere Millionen Euro Risikokapital und will diese unter anderem dazu verwenden, um Produktionskapazitäten zu erweitern und die eigene Technologie weiterzuentwickeln.