Start-ups und junge Unternehmen aus der ganzen Welt können sich ab dem 2. Dezember an dem Wettbewerb „Start Up Energy Transition“ der Deutschen Energie-Agentur beteiligen. Bewerbungen sind in sechs Kategorien möglich.
Der Energiekonzern Steag hat im Saarland und in Nordrhein-Westfalen sechs Batteriespeicher mit einer Gesamtleistung von 90 Megawatt in Betrieb genommen. Die Investitionssumme liegt bei rund 100 Millionen Euro.
Hanwha Q-Cells meldet für das dritte Quartal 2016 Zuwächse bei Umsatz und Einbußen auf der Ergebnisseite. An dem Ziel, im laufenden Geschäftsjahr rund 5000 Megawatt Module abzusetzen, hält das Photovoltaik-Unternehmen mit Hauptsitz in Südkorea und Deutschland fest.
Seit 2011 ist in der Schweiz die Initiative für den geordneten Atomausstieg aktiv. Am Sonntag wird die Schweizer Stimmbevölkerung über die Initiative und damit einen Atomausstieg bis zum Jahr 2029 abstimmen.
Die Pfalzwerke-Tochter Pfalzsolar will Anfang Dezember den Solarpark „Auf dem Hackenberg“ im rheinland-pfälzischen Schiersfeld mit einer Leistung von 7,7 Megawatt ans Netz bringen. Dabei handelt es sich um das erste realisierte Ausschreibungsprojekt des Ludwighafener Photovoltaik-Unternehmens.
Enercity produziert bereits so viel Strom aus erneuerbaren Quellen, dass zumindest rechnerisch alle Tarifkunden versorgt werden können. Jetzt setzt das Hannoveraner Unternehmen auf Speicherlösungen, um die fluktuierenden Stromeinspeisungen abzufedern und deren temporäre Überschüsse effizient zu nutzen.
Die Mitglieder des niederländischen Roaming-Netzwerks eViolin und die europäische Roaming-Plattform e-clearing.net wollen im Bereich Elektromobilität kooperieren. Dadurch entsteht eines der größten Roaming-Netzwerke in Europa.
Capital Stage hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 Umsatz und Gewinn gesteigert. Vor dem Hintergrund der abgeschlossenen Übernahme von Chorus Clean Energy hat der Hamburger Solar- und Windparkbetreiber zudem die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr nach oben korrigiert.
BUND, Greenpeace, Klima-Allianz Deutschland, Oxfam und WWF sehen Deutschland in Gefahr, das Klimaziel für 2020 deutlich zu verfehlen.
Ein Normungs-Workshop der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) soll das Ende der rechtlichen Grauzone für sogenannte Photovoltaik-Balkonmodule einläuten. In Positionspapieren haben die Arbeitsgruppe PVplug der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen dazu ihre zentralen Forderungen vorgelegt.